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PSG-Boss Nasser al-Khelaifi holt zum Rundumschlag gegen seine Stars aus. Kylian Mbappé nimmt der Präsident davon aber offensichtlich aus.

Bei Paris St. Germain schlagen die Wellen derzeit hoch: Boss Nasser al-Khelaifi machte seinen Spielern zuletzt eine klare Ansage. "Die Spieler werden noch mehr Verantwortung übernehmen müssen als bisher. Das muss sich komplett ändern. Sie müssen mehr arbeiten, mehr machen", sagte al-Khelaifi in einem Interview mit France Football (FF).

"Sie sind nicht hier, um sich zu vergnügen", ergänzte der 45-Jährige. "Und wenn sie nicht einverstanden sind, stehen die Türen offen. Ciao! Ich will keine Starallüren mehr haben." Von diesem Rundumschlag dürfte sich vor allem Superstar Neymar angesprochen fühlen, der zuletzt mehr Schlagzeilen abseits des Platzes machte und dem immer wieder Wechselabsichten nachgesagt werden. Vor allem Ex-Klub FC Barcelona und Real Madrid gelten als potenzielle Abnehmer.

Am Montag berichtete die Sportzeitung L'Équipedass Neymar angeblich bei einem entsprechenden Angebot gehen könne. Ganz im Gegensatz zu Sturmpartner Kylian Mbappé.

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"Ich bin zu 200 Prozent sicher, dass er auch nächste Saison bei PSG spielen wird", sagte al-Khelaifi zu France Football (FF). Auch Mbappe wurde zuletzt immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Im Gegensatz zu Neymar ist der Weltmeister für das "Projekt PSG" aber offenbar unverzichtbar.

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