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Die erneute Verletzung von Ousmane Dembélé könnte die Transferpolitik des FC Barcelona beeinflussen. Auch Neymar könnte davon betroffen sein.

41 Pflichtspiele hat Ousmane Dembélé seit seinem Wechsel 2017 zum FC Barcelona wegen diverser Verletzungen verpasst.

Die jüngste Blessur des Franzosen beim Ligaauftakt gegen Athletic Bilbao könnte nun zu einem Umdenken in Barcelonas Transferpolitik führen. 

Macht PSG bei Dembélé Ernst?

Die Katalanen sollen bereit sein, Dembélé im Austausch für Neymar abzugeben. ESPN berichtet, dass Barca ein entsprechendes Angebot PSG unterbreiten wird. Neben dem Franzosen soll auch Geld enthalten sein.

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Die Pariser hatten zuvor schon zwei Angebote der Katalanen abgelehnt. Zuletzt war eine Ausleihe mit anschließender Verpflichtung des brasilianischen Superstars im Gespräch gewesen.

Barca denkt wegen Verletzungen offenbar um

Aus Barcelona wurde zwar immer wieder berichtet, dass Dembélé nicht in einem möglichen Deal integriert werden soll. Er solle stattdessen zum nächsten Superstar der Blaugrana aufgebaut werden. Seine ständig neu gefüllte Verletztenakte und seine mangelnde Professionalität sollen nun aber zum Aufweichen dieser Haltung geführt haben.

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L'Equipe-Informationen zufolge sollen die Trainingseinheiten des FC Barcelona nicht dem Spielplan entsprechen, weshalb die jungen Spieler Extraschichten einlegen, um Verletzungen vorzubeugen. Weiter heißt es, dass sich Dembélé nicht an den zusätzlichen Einheiten beteilige.

Beim Auftakt der Liga gegen Bilbao hat sich Dembélé erneut eine Verletzung zugezogen. Nachdem er auf dem Feld Schmerzen gespürt hatte, spielte er bis zum Schluss durch und lies die Bank der Katalanen im Unklaren. "Er dachte, es sei nur ein Krampf", verteidigt ihn sein Agent.

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Zu einer vom Team angesetzten Muskelbehandlung war der Franzose dann nicht erschienen. Auch seine Ernährung und sein Lebensstil sollen in Katalonien Fragen aufwerfen.

Tuchel kennt Dembélé

PSG-Trainer Thomas Tuchel, der mit Dembélé bereits in Dortmund gearbeitet hatte, soll sich laut ESPN eine erneute Zusammenarbeit mit dem Franzosen wünschen. Sportchef Leonardo soll hingegen Zweifel haben.

2017 war Dembélé von Borussia Dortmund nach Barcelona gewechselt. In Katalonien steht der Weltmeister von 2018 bis 2022 unter Vertrag. 

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