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Nach langem Hin und Her enscheidet sich Mauro Icardi für einen Wechsel zu PSG. Seine Frau und Beraterin Wanda Nara ist über diese Entscheidung nicht erfreut.

Auf den letzten Drücker machte Paris Saint-Germain am letzten Tag des Transferfensters die Verpflichtung von Mauro Icardi auf Leihbasis von Inter Mailand perfekt.

Doch wäre es es nach dessen Beraterin und Ehefrau Wanda Nara gegangen, wäre dieser Deal gar nicht zustande gekommen. "Unter den Optionen, die wir hatten, war PSG für mich die schlechteste. Aber ich habe an ihn gedacht", sagte sie in der argentinischen TV-Sendung Morfi, todos a la mesa.

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Demnach wäre ihr persönlich eine Wechsel innerhalb der Serie A am liebsten gewesen, an entsprechenden Angeboten vieler "wichtiger italienische[r] Teams" habe es nach ihrer Aussage auch nicht gemangelt. Vor allem Juventus Turin und die SSC Neapel sollen großes Interesse am argentinischen Nationalspieler bekundet haben.

Kinder als Grund für Kritik am PSG-Wechsel

Als Grund für ihre drastische Aussage über den Wechsel ihres Mannes nach Paris nannte die 32-Jährige die gemeinsamen Kinder, die in Italien zur Schule gehen. "Er packte einen kleinen Koffer, ging und ließ mich mit allem zurück. Die Jungs gehen in Italien zur Schule, also werden wir zwischen Mailand und Paris leben und hin und her pendeln."

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Neben zwei gemeinsamen Kindern brachte Nara auch noch drei weitere Kinder aus ihrer Ehe mit Icardis ehemaligem Teamkollegen Maxi López mit in die Beziehung. 

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Bei PSG soll der 26-Jährige nun die Lücke schließen, die sich durch die Verletzungen von Kylian Mbappe und Edinson Cavani aufgetan hat. Seinen Debüt für das Team von Trainer Thomas Tuchel könnte Icardi am kommenden Samstag gegen Racing Straßburg geben.

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