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Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß hofft bei einer möglichen Verpflichtung von Leroy Sané auf ein Schnäppchen. Grund dafür ist jedoch nicht nur die Coronakrise.

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß rechnet bei einer möglichen Verpflichtung von Leroy Sane nicht nur wegen der Coronakrise im Vergleich zum Vorjahr mit einer deutlich geringeren Ablöse.

"Wenn das klappen sollte, dann sind die Preise sicherlich andere als noch vor einem Jahr, weil er da ja noch zwei Jahre Vertrag und noch keinen Kreuzbandriss hatte", sagte der 68-Jährige dem Bayerischen Rundfunk.

Das Interesse des FC Bayern am Nationalspieler von Manchester City ist längst kein Geheimnis mehr.

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Ablöse für Sané dürfte sinken

Bereits vor einigen Tagen hatte Sané-Berater Damir Smoljan im Gespräch mit SPORT1 geäußert, dass der 24-Jährige "für den FC Bayern und die Bundesliga ein absolutes Highlight wäre, sowohl menschlich als auch spielerisch", so der Geschäftsführer von LIAN SPORTS.

"Leroy ist ein Spieler, mit Ambitionen die Champions League zu gewinnen. Für diesen Traum arbeitet er sehr hart an sich", sagt Smoljan und fügt entscheidend hinzu: "Ich kann versichern, dass Leroy nach seiner Verletzung topfit zurückkommen wird. Er ist mental und körperlich bereit für allerhöchste Aufgaben."

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Nach Informationen der Sport Bild sollen sich die Münchner sowie der 24-Jährige bereits auf einen Fünfjahresvertrag verständigt haben. In den Verhandlungen mit dem englischen Meister gehe es nun um die Höhe der Ablösesumme. 

Während im Vorjahr hierbei wohl noch eine dreistellige Summe fällig gewesen wäre, soll der Rekordmeister nach Informationen des Blattes diesmal mit einem Angebot von 40 Millionen Euro in die Gespräche mit den Citizens gegangen sein. 2019 war ein Wechsel erst in letzter Sekunde wegen eines Kreuzbandrisses gescheitert. 

Gespräch mit Flick

In einem DFB-Interview sagte er zuletzt: "Die vergangenen Wochen konnte ich jetzt noch mal gezielt nutzen, um an meinem Körper zu arbeiten."

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Welche Rolle er in München übernehmen wird, darüber unterhielt sich der Ex-Schalker bereits in einem längeren Telefonat mit Hansi Flick. Sané ist in der Offensive variabel einsetzbar, wird in München aber primär für die Außenbahn eingeplant.

Auch während der Coronakrise können sich die Bayern in Transferverhandlungen auf ihr berüchtigtes Festgeldkonto verlassen. "Das war immer ein Vorteil und ist jetzt in der Zeit, wo das Geld bei den meisten knapper wird, sogar ein Riesenvorteil", erklärte Hoeneß.

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