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Gelson Fernandes (l.) spielte zuletzt für Eintracht Frankfurt
Gelson Fernandes (l.) spielte zuletzt für Eintracht Frankfurt © Imago
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Gelson Fernandes war während seiner Karriere ein echter Wandervogel. Neben Frankfurt und Freiburg stand ein weiteres Kapitel in Deutschland im Raum.

Gelson Fernandes hat eine bewegte Karriere hinter sich.

Der Mittelfeldspieler spielte bei zehn Klubs in sechs Ländern, ehe er nun seine Laufbahn beendete.

In Deutschland spielte der 33-Jährige für den SC Freiburg (2013-2014) und Eintracht Frankfurt (2017-2020). Beinahe wäre Fernandes aber bereits deutlich früher in Deutschland gelandet.

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"Mit etwas Glück hätte ich 2008 zu Dortmund und Jürgen Klopp gehen können, er brauchte Pressing-Spieler", erklärte der Schweizer im kicker: "Vielleicht hätte das funktioniert, aber der Wechsel klappte nicht."

Fernandes gewann DFB-Pokal

Fernandes berichtete: "Ich weiß nicht, ob es Klopp direkt war, aber Dortmund rief im August 2008 an und wollte mich von Manchester City ausleihen - sie hatten damals nicht viel Geld."

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ManCity habe sich aber dagegen entschieden. "Schade, drei Jahre später war Dortmund Meister. Als Spielertyp hätte ich dorthin passen können", meinte Fernandes, der bei City an der Seite von Dietmar Hamann spielte und insgesamt 59 Partien absolvierte.

In der Folge lief Fernandes für AS Saint-Étienne, Chievo Verona, Leicester City, Udinese Calcio, Sporting Lissabon, Freiburg, Stade Rennes und Frankfurt auf.

Zu Beginn seiner Karriere und im Jahr 2013 spielte er bei seinem Jugendklub FC Sion, mit dem er 2006 den Schweizer Pokal gewann. Mit dem DFB-Pokal mit Eintracht Frankfurt kam 2018 ein weiterer Titelgewinn hinzu.

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