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Florentino Perez äußert sich nach dem Titelgewinn mit Real Madrid über den finanziellen Spielraum für Transfers - und wählt dabei deutliche Worte.

Real Madrid wird in diesem Sommer auch nach dem Gewinn der spanischen Meisterschaft wohl keine teuren Transfer tätigen. 

Selbst bei den Königlichen müssen die Gürtel in der aktuelle Situation deutlich enger geschnallt werden, wie Klub-Präsident Florentino Perez nach dem 34. Titelgewinn in La Liga beteuerte. 

"Wir werden keine großen Transfers machen, die Situation ist sehr schlecht", sagte der 73 Jahre alte Real-Boss. "Es ist schwer schwierig unsere Spieler um einen Gehaltsverzicht zu bitten und dann große Spieler zu verpflichten. Das kann alles warten." 

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Damit dürfte auch der Transfer von Kylian Mbappé endgültig vom Tisch sein. Der Superstar vom Paris Saint-Germain wurde vor der Coronakrise immer wieder mit Real in Verbindung gebracht und outete sich bereits mehrfach als großer Fan von Madrids Erfolgscoach Zinédine Zidane. Auch Mbappés Teamkollege Neymar wird mit hoher Wahrscheinlichkeit vorerst nicht zu Real gehen. 

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Perez erklärte: "Dieses Jahr war das härteste für mich, weil wir die Einnahmen aus dem Stadion verloren haben, und die sind sehr hoch." Wenn die Spieler nicht auf Gehalt verzichtet hätten, hätte Real einen Verlust verzeichnet, so der Boss. Dieses Szenario habe nun abgewendet werden können. 

Der Klub hatte sich mit seinen Stars auf eine Gehaltsreduzierung um zehn Prozent geeinigt. 

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