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Andrej Kramaric steht nach seinem glänzenden Saisonstart hoch im Kurs - auch beim FC Bayern. Hoffenheim-Trainer Sebastian Hoeneß bleibt ruhig.

Trainer Sebastian Hoeneß vom Bundesliga-Tabellenführer TSG Hoffenheim will ein mögliches Interesse von Rekordmeister Bayern München an Stürmer Andrej Kramaric nicht kommentieren.

"Es gibt Spekulationen, und an denen werde ich mich nicht beteiligen", sagte Hoeneß auf der Pressekonferenz vor dem Punktspiel bei Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr).

Wie SPORT1 weiß, hat es seitens der Bayern eine Kontaktaufnahme mit der Kramaric-Seite über die Berateragentur "P&P Sportmanagement" gegeben mit dem Ziel, den 29-Jährigen als Backup für Robert Lewandowski zu verpflichten. Und auch der Spieler selbst steht einem Wechsel sehr offen gegenüber.

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"Andrej hat das Interesse vieler Klubs auf sich gezogen. Andrej fühlt sich in Hoffenheim sehr wohl und hat keine Eile, den Klub zu verlassen. Wenn aber ein konkretes Angebot eines Top-Vereins kommt, das auch für Hoffenheim interessant ist, dann werden wir darüber sprechen", sagte Kramarics Berater Vincenzo Cavaliere.

Hoeneß: Kramaric kann Legende werde

Nach SPORT1-Informationen wäre die TSG nur im Falle einer außergewöhnlichen Ablöse bereit sein, ihren Superstar ziehen zu lassen. Wie die Bild berichtet, verlangt Hoffenheim mindestens 40 Millionen Euro. Zu viel für den Rekordmeister, der nach Angaben des Blattes daher mittlerweile Abstand von einer Verpflichtung genommen hat.

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"Ich kann nur sagen, dass Andrej in dieser Woche sehr fokussiert war. Dieses Thema ist hier nicht so präsent wie in den Medien", sagte der TSG-Coach, der den enormen Wert des kroatischen Vizeweltmeisters für die Kraichgauer hervorhob. Hoeneß beschrieb Kramaric als "absoluten Unterschiedsspieler", der auf dem Weg sei, in Hoffenheim "Legendenstatus einzunehmen".

Flick lobt Kramaric

Der 29 Jahre alte Kramaric, der in Hoffenheim noch einen Vertrag bis 2022 besitzt, hatte beim 4:1-Coup der TSG gegen die Bayern am Sonntag zwei Treffer erzielt und steht in dieser Saison nach drei Pflichtspielen schon bei sieben Toren.

Bayern-Trainer Hansi Flick wollte am Mittwochabend nach dem Sieg im Supercup über Borussia Dortmund das angebliche Interesse nicht bestätigen, lobte den Angreifer aber in höchsten Tönen: "Ich kenne ihn sehr gut. "Er ist einer der besten Stürmer in der Bundesliga, hat enorme Qualitäten", sagte Flick.

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Mit Sport-Informations-Dienst

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