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München - Hasan Salihamidzic äußert sich zum Stand beim Abwehrspieler. Aus Italien ist derweil von Verhandlungen des Österreichers mit Juventus zu lesen.

Die Zukunft von David Alaba ist weiterhin unklar.

Der Vertrag des Verteidigers beim FC Bayern München läuft im kommenden Sommer aus, bisher konnten sich beide Parteien nicht über eine Verlängerung einigen.

Bei der Vorstellung der Neuzugänge Bouna Sarr und Eric Maxim Choupo-Moting äußerte sich Hasan Salihamidzic zu Alaba.

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"David ist unser Spieler, ist ganz lange im Klub", sagte der Sportvorstand auf SPORT1-Nachfrage und betonte: "Wir werden ihm kein Ultimatum setzen und keine Spielchen spielen. Wir versuchen, ihn zu überzeugen und hoffen, dass er irgendwann unterschreibt."

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Die Verantwortlichen des FC Bayern wollen ihr auf dem Tisch liegendes Angebot zur Vertragsverlängerung (noch) nicht aufstocken. Das Alaba-Management um Berater Pini Zahavi und seinem Vater George will mit seinen Forderungen (noch) nicht runtergehen.

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Nach SPORT1-Informationen geht die Alaba-Seite davon aus, dass die Bayern zuerst einknicken werden.

Juve angeblich "in guten Verhandlungen"

Dazu passt, dass am Montagabend das italienische Medienunternehmen Mediaset eine Meldung in die Welt setzte, dass sich Juventus Turin bereits "in guten Verhandlungen mit dem Beratern Alabas" über einen Wechsel im Sommer 2021 befinde. Demzufolge gebe es sogar schon eine Vereinbarung mit dem Österreicher.

SPORT1 kann das Interesse der Turiner bestätigen, die laut Mediaset zudem auf den guten Draht zum FC Bayern setzen. Der hatte jüngst den Wechsel von Douglas Costa zurück nach München vereinfacht.

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Derzeit weilt Alaba bei der Nationalmannschaft, dort schwärmte er zuletzt von München. "Ich fühle mich in München sehr wohl, es ist schon seit zwölf Jahren meine Heimat. Dort durfte ich sehr schöne Momente erleben", sagte der 28-Jährige.

Der Verein soll um die elf Millionen Euro Jahresgehalt und bis zu sechs Millionen Euro an möglichen Prämien bieten. Vereinsintern betrachtet man dieses Angebot als wirtschaftlich vernünftig und angemessen. Die Alaba-Seite fordert hingegen noch mehr Grundgehalt, zudem verlangt Zahavi eine satte Provision in Millionenhöhe, was die Vertragsverhandlungen zusätzlich erschwert. Im Raum steht ein neuer Fünfjahresvertrag.

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