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München - Joshua Zirkzee könnte den FC Bayern München nach dem Choupo-Moting-Deal noch verlassen. Nun äußert sich der Nachwuchsstürmer zu seiner Situation.

Der FC Bayern ist im Endspurt der Transferphase mächtig aktiv.

Mit Marc Roca, Eric Maxim Choupo-Moting und Douglas Costa machten die Münchner drei Deals perfekt, mit Bouna Sarr wird ein weiterer folgen.

Javi Martínez wird dagegen nach SPORT1-Informationen beim FC Bayern bleiben, zwei andere Talente könnten die Münchner aber noch verlassen.

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Neben Michael Cuisance könnte Joshua Zirkzee bis zur Deadline noch wechseln.

Aktuell weilt der Niederländer bei der Nationalmannschaft, doch "vielleicht gibt es Neuigkeiten am Ende des Tages", sagte der Stürmer bei Fox Sports.

Zirkzee spricht: Brauche Spielpraxis

"Ich fühle mich nicht zu gut für die Eredivisie, ich werde auf meine Optionen schauen und dann eine Entscheidung treffen", meinte Zirkzee.

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Der 19-Jährige stellt klar: "Ich brauche Spielminuten und zusammen mit Bayern müssen wir schauen, was zu tun ist. Wenn das bedeutet, dass ich ausgeliehen werde, dann werden wir das machen."

Hinter Robert Lewandowski kommt Zirkzee nur auf wenige Einsatzminuten, nun haben die Bayern mit Choupo-Moting einen weiteren Konkurrenten verpflichtet.

Advocaat will Zirkzee holen

Einen potenziellen Abnehmer gibt es bereits. Dick Advocaat (73), Trainer von Feyenoord Rotterdam, bot sich bei der niederländischen Rundfunkanstalt RTV Rijnmond quasi als Abnehmer an. Er will den Niederländer Zirkzee in seine Heimat lotsen. 

"Das wäre ein ausgezeichneter Spieler für uns. Wenn es passt, werden wir versuchen, Zirkzee unter Vertrag zu nehmen. Bayern profitiert davon, dass er spielt, und das Gehalt ist bei einem Leihgeschäft oft kein Problem", sagte Advokaat.

Die Statistiken von Zirkzee sind aber auch überzeugend. In der vergangenen Saison schoss der 19-Jährige immerhin in neun Bundesligaspielen für den deutschen Meister vier Treffer. 

In der Jugend hatte Zirkzee bereits ein Jahr lang für Feyenoord gespielt, ehe er 2017 nach München ging.

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