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Kristian Högenhaug und Susie Cheetham setzen sich beim Triathlon von Hamburg durch. Auch Paul Schuster schafft den Sprung auf das Podium.

Die Triathleten Kristian Högenhaug (Dänemark) und Susie Cheetham aus Großbritannien haben den Ironman in Hamburg gewonnen.

Högenhaug benötigte für 3,8 km Schwimmen, 183 km Radfahren und 42,2 km Laufen 8:11:26 Stunden, Cheetham überquerte nach 8:58:02 Stunden die Ziellinie.

Dritter wurde Paul Schuster (Griesheim/8:24:25) hinter dem Schweizer Ruedi Wild (8:16:34), bei den Frauen landete Julia Gajer (Süßen/9:09:39) hinter Sarah Piampiano (USA/9:00:42) auf dem dritten Rang.

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Nach dem Schwimmen führte der Rostocker Michael Raelert vor Horst Reichel (Darmstadt), Schuster und seinem Bruder Andreas Raelert (Rostock), der wiederum als Zweitplatzierter auf die Laufstrecke ging.

Raelert muss abreißen lassen

Aufgrund von Problemen musste er Wild jedoch nach 29 Kilometern passieren lassen und verpasste am Ende das Podest.

Das Triathlon-Event, das zum dritten Mal in der Hansestadt ausgetragen wurde, führte durch Binnen- und Außenalster, eine neue Radstrecke über den Großmarkt und Hamburg-Mitte bis zum Zieleinlauf auf den Rathausmarkt.

Der Ironman Hamburg ist einer der Qualifikationswettkämpfe für die WM auf Hawaii (12. Oktober). Das Preisgeld beträgt gut 71.000 Euro (80.000 Dollar).

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