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Von links nach rechts: Jonas Schomburg, Morgan Pearson und Matthew McElroy (beide USA) © Getty Images
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Für den Traum von Olympia wechselt Jonas Schomburg den Verband und startet zwei Jahre für die Türkei. Jetzt ist er am Ziel und kann für Tokio 2020 planen.

Einen Tag nach der deutschen Triathlon-Meisterin Laura Lindemann hat sich auch Jonas Schomburg das Ticket für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio gesichert.

Der 25-Jährige aus Langenhagen landete am Freitag beim olympischen Testevent in der japanischen Hauptstadt bei schwierigen klimatischen Bedingungen auf Platz zehn. "Es war ein langer Weg. Ich bin super happy, es geschafft zu haben", wird Schomburg auf der Homepage der Deutschen Triathlon Union (DTU) zitiert.

Für die Erfüllung der Norm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hätte Schomburg Rang zwölf genügt.

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Lindemann bereits qualifiziert

Der deutsche Sprint-Vizemeister präsentierte sich in Tokio über die olympische Distanz 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen in allen Disziplinen in guter Verfassung und führte mit dem Rad das Feld kurzzeitig mit einem Vorsprung von 20 Sekunden an.

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"Ich habe gezeigt, dass ich konstant vorne mitmischen kann", sagte Schomburg.

Am Donnerstag hatte sich die frühere Europameisterin Laura Lindemann mit Rang sechs das Ticket für die Sommerspiele geholt.

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