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SPORT1 bleibt die Heimat der Allianz Frauen-Bundesliga im Free-TV
SPORT1 bleibt die Heimat der Allianz Frauen-Bundesliga im Free-TV © SPORT1-Grafik: Getty Images
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  • MSV Duisburg gegen SGS Essen zum Saisonstart am Samstag, 15. September, live ab 12:55 Uhr auf SPORT1 im Free-TV
  • SGS Essen gegen VfL Wolfsburg am zweiten Spieltag: Am Sonntag, 23. September, live ab 14:55 Uhr auf SPORT1 im Free-TV

 Ismaning, 28. August 2018 – Die Fans des Frauenfußballs in Deutschland können sich freuen: SPORT1 bleibt die Heimat der Allianz Frauen-Bundesliga im Free-TV und überträgt auch in der neuen Saison ausgewählte Schlagerpartien live. Die entsprechenden Rechte hat die Sport1 GmbH von der Telekom Deutschland GmbH erworben. Zum Saisonstart zeigt SPORT1 am Samstag, 15. September, das Revierderby zwischen dem MSV Duisburg und SGS Essen live ab 12:55 Uhr. Es folgt am zweiten Spieltag das Kräftemessen zwischen SGS Essen und dem Meister VfL Wolfsburg – am Sonntag, 23. September, live ab 14:55 Uhr auf SPORT1 im Free-TV. Am dritten Spieltag stehen sich dann im Topspiel Turbine Potsdam und der 1. FFC Frankfurt gegenüber, SPORT1 überträgt am Samstag, 29. September, live ab 13:55 Uhr. Pro Spieltag wird zudem ein weiteres Spiel bei Telekom Sport zu sehen sein.

Dirc Seemann, Chefredakteur und Director Content von SPORT1: „Die Allianz Frauen-Bundesliga fügt sich sehr gut in unser umfangreiches Frauenfußball-Portfolio ein, das künftig weiterhin Topspiele der UEFA Women’s Champions League und das Finale dieses Wettbewerbs beinhalten wird. Ich bin sicher, die hochattraktive Liga liefert auch in der neuen Spielzeit jede Menge Tore und spannende Szenen.“

Denni Strich, Geschäftsführer DFB GmbH: „Wir freuen uns erneut auf die regelmäßige Live-Präsenz der Top-Spiele der Allianz Frauen-Bundesliga auf SPORT1. Gemeinsam mit dem Paket von Telekom Sport ist das ein hervorragendes Angebot für alle Fans der Allianz Frauen-Bundesliga.“

 Bayern, Potsdam & Co. bieten „Wölfinnen“ Paroli: Der Kampf um die deutsche Meisterschaft

Der VfL Wolfsburg gewann 2017/2018 den Titel und bezwang im Finale um den DFB-Pokal die Frauen des FC Bayern München. Die Bayern, Meister der Jahre 2015 und 2016, waren auch in der Bundesliga in der vergangenen Saison der härteste Verfolger der „Wölfinnen“. Die beiden Teams dürften in der neuen Spielzeit erneut in der Spitzengruppe zu finden sein. Dazu würde auch gerne wieder der 1. FFC Frankfurt gehören, Sieger der UEFA Women’s Champions League 2015. Die Frankfurterinnen landeten zuletzt auf Platz 6 der Allianz Frauen-Bundesliga. Auf einen Sprung zurück Richtung Tabellenspitze hofft auch ein weiterer traditionsreicher Frauenfußballklub, der 1. FFC Turbine Potsdam. Die „Turbinen“ beendeten die vergangene Saison auf Platz 4. Spannend wird auch die Frage, wie sich die prominenten Aufsteiger Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach schlagen werden. Inklusive der beiden Neulingen treten in der Allianz Frauen-Bundesliga insgesamt sieben Klubs an, die auch im Männerbereich der höchsten Spielklasse angehören: Neben dem VfL Wolfsburg und Bayern München sowie Leverkusen und M’gladbach auch der SC Freiburg, der die vergangene Saison auf dem dritten Platz abschloss, Werder Bremen und 1899 Hoffenheim.

Zu den Stars der Liga gehören unter anderem die deutschen Nationalspielerinnen wie Alexandra Popp, Babett Peter und Lena Goeßling (alle drei VfL Wolfsburg), Melanie Leupolz, Simone Laudehr, Sara Däbritz (alle Bayern München) sowie Svenja Huth (1. FFC Turbine Potsdam). Alle diese Spielerinnen haben bereits wichtige internationale Titel wie Welt- bzw. Europameisterschaft erobert bzw. triumphierten 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio. Zu den zahlreichen internationalen Stars der Allianz Frauen-Bundesliga zählen die Dänin Pernille Harder (VfL Wolfsburg), die mit 17 Treffern in der vergangenen Saison Torschützenkönigin wurde, die beiden schwedischen Topspielerinnen Fridolina Rolfö (FC Bayern) und Nilla Fischer (VfL Wolfsburg) sowie die Schweizerin Lara Dickenmann (VfL Wolfsburg).

 

Zuschauerinteresse im Free-TV: Bayern, Potsdam und Wolfsburg erzielen Topwerte

SPORT1 zeigt seit der Saison 2016/2017 die Allianz Frauen-Bundesliga. Die besten Ergebnisse erzielten in der Vorsaison die Partien Wolfsburg gegen Potsdam am 15. Oktober 2017 und Bayern München gegen Potsdam am 6. Mai 2018 – mit jeweils 310.000 Zuschauern (Zuschauer Gesamt, Z3+) im Schnitt.

 

Ansprechpartner für weitere Informationen und Rückfragen:

Michael Röhrig | Mathias Frohnapfel

Kommunikation

Sport1 GmbH

Münchener Straße 101g 

85737 Ismaning

Tel. 089.96066.1210

Fax 089.96066.1209

E-Mail michael.roehrig@sport1.de

www.sport1.de

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