Monster-Block des Jahres! Das Phänomen setzt die Schwerkraft aus
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München - Zion Williamson überzeugt für Duke bisher mit sensationellen Aktionen und spektakulären Dunks. Aber gegen Hartford zeigt sich, dass auch ihm nicht immer alles gelingt.

"Ich habe keine Ahnung, was heute mit mir los war", zeigte sich Zion Williamson fassungslos.

Zwar steuerte das Basketball-Supertalent 18 Punkte zum ungefährdeten 84:54-Sieg gegen Hartford bei. Aber diesmal sorgte er auch für Highlights der anderen Sorte.

Statt mit seinen spektakulären Dunks die Menge zu begeistern und seine gewohnte Show abzuliefern, verstopfte sich Williamson gleich bei zwei Aktionen.

Beim ersten Mal schmetterte er den Ball nach einem sehenswerten Pass von Alex O’Connel auf den Ring. Da rieb sich die Menge noch verwundert die Augen. Beim zweiten Mal wandelte sich die Überraschung dann schon fast in Entsetzen.

Monster Slam als Wiedergutmachung

Aber knapp neun Minuten vor dem Spielende bewies er dann, dass er es doch noch kann. Nach einem Steal in der eigenen Hälfte schmetterte er den Ball per Monster Slam durch das Netz und gönnte sich noch ausgiebig Hangtime am Ring.

"Ein Kerl wie Zion, der kommt immer wieder zurück und macht ein Big Play. Ich habe mir keine Sorgen um ihn gemacht", bewertete Mannschaftskollege Tre Jones die Szene.

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