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Nationals-Outfielder Juan Soto (Mitte) spricht beim Empfang von US- Präsident Donald Trump (l.)
Nationals-Outfielder Juan Soto (Mitte) spricht beim Empfang von US- Präsident Donald Trump (l.) © Getty Images
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US-Präsident Donald Trump empfängt World-Series-Gewinner Washington Nationals im Weißen Haus. Doch einige Stars der MLB-Franchise bleiben fern.

Der Empfang des Baseball-Teams der Washington Nationals durch Donald Trump im Weißen Haus ist von einem Boykott mehrerer Spieler begleitet worden.

Die Mannschaft hatte am 30. Oktober die World Series in der MLB gewonnen. Nationals-Pitcher Sean Doolittle hatte die Einladung zur Zeremonie bereits im Voraus ausgeschlagen, auch der dritte Baseman Anthony Rendon fehlte.

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"Es gibt eine Menge Dinge, mit denen ich nicht einverstanden bin, aber letztlich hat es mehr mit der spaltenden Rhetorik und der Ermöglichung von Verschwörungstheorien sowie der Ausweitung der Kluft in diesem Land zu tun", sagte Doolittle.

Und fuhr fort: "So sehr ich diese Erfahrung mit meinen Teamkollegen auch teilen möchte, ich kann es einfach nicht."

Auch Unterstützung für Trump

Mehr Zuspruch erhielt Trump von Kurt Suzuki. Der Nationals-Catcher setzte bei seiner kurzen Ansprache am Mikrofon eine Baseball-Kappe mit Trumps Wahlkampf-Slogan "Make America Great Again" auf und wurde prompt vom Präsidenten umarmt.

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Zudem überreichte Spieler Ryan Zimmerman dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten ein Trikot mit dessen Namen und der Nummer 45.

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Bei seinem Besuch des fünften Spiels der Nationals in der World Series hatte sich Trump mit seinen Kritikern konfrontiert gesehen und wurde im Nationals Park von vielen Zuschauern lautstark ausgebuht. 

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