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TAMPA, FLORIDA - FEBRUARY 24: DJ LeMahieu #26 of the New York Yankees at bat in the first inning during the spring training game against the Pittsburgh Pirates at Steinbrenner Field on February 24, 2020 in Tampa, Florida. (Photo by Mark Brown/Getty Images)
TAMPA, FLORIDA - FEBRUARY 24: DJ LeMahieu #26 of the New York Yankees at bat in the first inning during the spring training game against the Pittsburgh Pirates at Steinbrenner Field on February 24, 2020 in Tampa, Florida. (Photo by Mark Brown/Getty Images) © Getty Images
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Die Teams der MLB stellen ihre Spieler für die Olympischen Spiele ab. Auf die absoluten Top-Stars müssen die Fans in Tokio aber wohl dennoch verzichten.

Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio können Spieler aus der MLB auflaufen.

Der Baseball- und Softball-Weltverband (WBSC) hat mit der MLB und der Spielervertretung MLBA eine Übereinkunft geschlossen, dass die MLB-Teams Profis für Olympia (25. Juli bis 9. August) sowie die Qualifikationsturniere abstellen können.

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Die Übereinkunft beinhaltet allerdings eine gewaltige Einschränkung: Es können von den Nationalteams nur Spieler berufen werden, die zwar zum 40-köpfigen Gesamtkader eines MLB-Klubs gehören, nicht aber solche, die zum jeweiligen Zeitpunkt zum inneren Kreis des 26 Spieler starken "Active Rosters" zählen. 

Freigabe der MLB-Profis erhöht Konkurrenz für die USA

Da die Spiele in Tokio zudem mitten in die Spätphase der vom 27. März bis zum 26. September laufenden MLB-Hauptrunde fallen, dürften die absoluten Topstars also bei Olympia fehlen.

Dennoch wird die Abstellung einiger MLB-Profis einen gesteigerten Werbewert für die amerikanische Eliteklasse bedeuten: Das baseballverrückte Japan ist ein Kernmarkt für die MLB, die dort auch reguläre Saisonspiele austrägt.

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Das hochfavorisierte Team der USA, das sich Ende März beim amerikanischen Ausscheidungsturnier noch qualifizieren muss, erhält durch die Freigabe von MLB-Profis durchaus stärkere Konkurrenz. Immerhin 251 ausländische Profis standen bei Saisonbeginn 2019 in den Aufgeboten der 30 Teams.

Vor allem die mit 102 Spielern vertretene Dominikanische Republik sowie Venezuela (68) könnten sich verstärken, müssen sich aber ebenfalls noch qualifizieren.

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