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Kevin Pillar erleidet nach einem Treffer schwere Verletzungen
Kevin Pillar erleidet nach einem Treffer schwere Verletzungen © Imago
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In der MLB wird Mets-Star Kevin Pillar von einem Baseball mitten im Gesicht getroffen. Er trägt einen Nasenbruch davon. Auch der gegnerische Werfer reagiert geschockt.

Schockmoment in der MLB!

Beim Spiel zwischen den New York Mets und den Atlanta Braves wurde Mets-Profi Kevin Pillar von einem Ball mitten ins Gesicht getroffen. Der Center Fielder brach daraufhin blutüberströmt zusammen.

Kein Wunder, denn: Braves-Pitcher Jacob Webb beförderte den Ball mit knapp 150 Kilometern pro Stunde in Richtung seines Gegners. Der wurde noch auf dem Feld notdürftig verarztet und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

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Das Spiel wurde fortgesetzt, nachdem das Blut auf dem Spielfeld beseitigt worden war. Webb stand allerdings derart unter Schock, dass er nicht mehr eingesetzt werden konnte.

Wie die Mets später bekannt gaben, wurden bei Pillar multiple Frakturen der Nase festgestellt.

Pillar erleidet Nasenbruch

Trotz seiner schweren Verletzungen war Pillar bei Spiel zwei gegen die Braves einen Tag später wieder als Unterstützung vor Ort.

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"Ich fühle mich gut. Obwohl ich nicht so gut aussehe, fühle ich mich so nah wie möglich an der Normalität. Das einzig Schwierige ist, dass mein rechtes Auge ein bisschen anschwillt und ich nicht wirklich durch die Nase atmen kann. Aber abgesehen davon fühle ich mich gut und ich bin glücklich, dass ich mich erholen und zu dem zurückkehren kann, was ich gerne tue", so der 32 Jahre alte Veteran.

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"Es war so ein beängstigender Moment", sagte Mets-Manager Luis Rojas. "Es ist unglaublich, dass er hier ist und herumläuft." Catcher Tomas Nido erklärte: "Sobald er hereinkam, hob das die Stimmung bei allen. Ihn hier zu sehen, um uns zu unterstützen, das ist ein wahrer Anführer."

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Gegenüber Webb hegt Pillar keinen Groll: "Ich weiß, dass der Kerl mich nicht treffen wollte, er wollte mir nicht ins Gesicht schlagen. Unfälle passieren nun mal. Ich weiß, dass er sich schlecht fühlt. Ich habe mit ihm gestern Abend und heute geredet. Ich mache mir fast mehr Sorgen um ihn als um mich selbst", so der Baseball-Profi.

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