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Arkansas v Kentucky
Arkansas v Kentucky © Getty Images
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Phil Jackson äußert sich öffentlich über einen College-Freshman der Ohio State Buckeyes und verstößt damit gegen NBA-Statuten. Es ist nicht sein erster Fauxpas.

Die New York Knicks haben in der laufenden NBA-Saison wirklich nichts zu lachen (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

Der Traditionsklub aus dem "Big Apple" ist mit zwölf Siegen bei bereits 47 Niederlagen das Team mit der schlechtesten Bilanz in der Liga und muss jetzt auch noch eine Strafe an die NBA zahlen.

Knicks-Präsident Phil Jackson lobte öffentlich einen College-Spieler und muss dafür 25.000 Dollar berappen.

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Der Hall-of-Famer und elfmalige NBA-Champion als Coach besuchte die College-Partie Ohio State gegen Nebraska und äußerte sich über Ohio States Freshman D'Angelo Russell mit den Worten "er ist ein guter Junge, ein großes Talent".

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Dies ist nach den Regeln der NBA nicht erlaubt und zieht unweigerlich eine Strafe nach sich (Alles zur NBA im Free-TV auf SPORT1: Do., 18 Uhr: Inside US Sports).

Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art, für den Jackson bestraft wurde.

Bereits bei der Verpflichtung von New Yorks Head Coach Derek Fisher hielt sich Jackson nicht an die Statuten und lobte den Guard, damals noch in Diensten der Oklahoma City Thunder, öffentlich als Kandidaten für den Trainerjob.

Auch damals wurden 25.000 Dollar fällig.

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