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San Antonio Spurs v Houston Rockets - Game Six
San Antonio Spurs v Houston Rockets - Game Six © Getty Images
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Die San Antonio Spurs brennen im sechsten Spiel gegen Houston ein Feuerwerk ab und ziehen in die Conference Finals ein. Rockets-Superstar James Harden geht unter.

Die San Antonio Spurs haben auch ohne ihren Superstar Kawhi Leonard den Sack gegen die Houston Rockets zu gemacht und stehen im Western-Confernce-Finale. Dort warten auf die Texaner die bislang alles überragenden Golden State Warriors. (Game 1 So., 21.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US und im Livestream auf DAZN)

Im sechsten Spiel der Best-of-Seven-Serie ließen die Spurs den Houston Rockets beim 114:75 nicht den Hauch einer Chance.

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Aldridge dreht auf

Für den verletzten Leonard, der wegen einer Knöchelblessur aus Spiel 5 pausierte, zum Auftakt der Conference-Finals gegen Golden State aber wohl wieder einsatzfähig ist, sprang vor allem LaMarcus Aldridge in die Bresche. Der Forward lieferte mit 34 Punkten und zwölf Rebounds seine beste Leistung der gesamten Saison ab. (Ergebnisse und Spielplan)

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Schon in der ersten Hälfte machten die Spurs klar, dass sie es nicht aufs entscheidende siebte Spiel gegen die Rockets ankommen lassen wollten. Zur Pause führten die Gäste 61:42, am Ende gewann die Truppe von Coach Gregg Popovich jedes Viertel gegen die überforderten Rockets.

Harden geht unter

Die Spurs hielten gerade Superstar James Harden unnachahmlich in Schach. Dank San Antonios giftiger Defense kam "The Beard" nur auf magere zehn Punkte und sieben Assists - seine schlechteste Ausbeute der gesamten Saison. Harden traf gerade einmal zwei von elf Feldwürfen, leistete sich sechs Ballverluste und musste rund drei Minuten vor Spielende das Parkett nach seinem sechsten Foul verlassen.

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75 eigene Zähler bedeuteten auch für das gesamte Rockets-Team den niedrigsten Wert der Spielzeit. Houstons Topscorer war Trevor Ariza mit 20 Punkten.

Bei den Spurs kamen sechs Akteure auf eine zweistellige Punktausbeute, darunter alle Startspieler. Außer dem überragenden Aldridge verbuchten auch Pau Gasol (zehn Punkte, elf Rebounds) und Dejounte Murray (elf Punkte, zehn Rebounds) Double-Doubles.

 

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