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Dallas Mavericks v Indiana Pacers
Yogi Ferrell sorgte mit einem Dreier in der Schlussphase für die Wende zugunsten der Mavs © Getty Images
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Die Dallas Mavericks gewinnen erstmals in der Saison zwei Spiele hintereinander. Bester Werfer war wieder einmal Dirk Nowitzki.

Die Dallas Mavericks kämpfen sich aus der Krise.

Das Team um Dirk Nowitzki feierte nur rund 24 Stunden nach dem 98:93 gegen Toronto auch gegen die Indiana Pacers einen 98:94-Erfolg, bleibt aber dennoch mit einer Bilanz von 11 Sieg und 25 Niederlagen auf dem letzten Platz der Western Conference. (SERVICE: Tabellen der NBA)

Nach acht Spielen ohne Sieg auf fremden Court gelang dem Meister von 2011 wieder einmal ein Erfolg in der Fremde.

Bester Mann bei den Mavs war erneut Nowitzki mit 15 Punkten und sieben Rebounds, Maxi Kleber kam auf fünf Rebounds und fünf Punkte.

"Dieses Team zeigt einen Riesencharakter, sie sind wahre Kämpfer. Ich freue mich für die Mannschaft, wir wollen das Momentum nun ausnutzen und so weiter machen", sagte Chefcoach Rick Carlisle.

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Ferrell sorgt für die Wende

Fünf Minuten vor Schluss führten die Pacers mit 90:84, einen vorentscheidenden Dreier verwandelte Yogi Ferrell knapp zwei Minuten vor Schluss, der den Mavs die Führung bescherte.

"Wir haben uns nie aufgegeben. Vor allem in der ersten Hälfte, als sie aus allen Rohren feuerten", so der 24-Jährige.

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Für die Pacers, die auf ihren Topscorer Victor Oladipo verzichten mussten, erzielten Lance Stephenson, Myles Turner und Ex-Maverick Darren Collison je 16 Zähler.

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