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Dirk Nowitzki feiert mit den Dallas Mavericks gegen die Hornets den zweiten Sieg in Folge
Dirk Nowitzki und Maximilian Kleber trumpften für die Mavs auf © Getty Images
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Überraschungssieg für die Dallas Mavericks: Die Deutschen Dirk Nowitzki und Maxi Kleber glänzen gegen die Toronto Raptors mit einem wahren Block-Festival.

Dirk Nowitzki und Maxi Kleber haben sich im NBA-Spiel gegen die Toronto Raptors als wahre Blockmonster präsentiert und die Dallas Mavericks zu einem überraschenden Sieg geführt.

Bereits in der ersten Hälfte kamen Kleber (vier) und Nowitzki (drei) zusammen auf sieben Blocks - und garantierten den Mavs somit einen knappen 98:93-Sieg über Toronto. (SERVICE: Spielplan der NBA)

Kleber kam am Ende auf insgesamt fünf Blocks und stellte damit seinen Saisonbestwert bereits im dritten Viertel ein. Für Superstar Nowitzki waren die insgesamt drei Blocks gar ein neuer Saisonbestwert.

Zudem erzielte der 39-Jährige 18 Punkte, Kleber kam auf 15 Punkte und acht Rebounds. Nowitzki war damit hinter J.J. Barea (20 Punkte) bester Werfer seines Teams.

Vor allem in der ersten Hälfte überzeugten die Mavericks. Kleber erzielte allein 13 seiner 15 Punkte in den ersten beiden Vierteln.

Laut Dallas-Coach Rick Carlisle ist Klebers Leistung umso höher zu bewerten, da dieser mittlerweile auch in der Spielvorbereitung der Gegner eine größere Rolle spiele.

"Er ist nicht mehr einer von denen, die den Gegner überraschen", sagte Carlisle: "Wenn die anderen Teams sich auf dich einstellen, dann wird die Herausforderung größer. Je besser du spielst, desto schwieriger wird es."

Unterirdisches letztes Viertel

Die Raptors, die zuletzt sechs Spiele in Folge gewonnen hatten, schwächelten dagegen. Vor allem DeMar DeRozan präsentierte sich neben der Spur. Der Shooting Guard traf nur drei seiner 16 Würfe aus dem Feld und erzielte insgesamt nur acht Punkte.

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Torontos zweiter Star Kyle Lowry kam zwar auf 23 Punkte, konnte aber im vierten Viertel kein einziges Mal punkten.

Damit war er jedoch nicht allein: Das gesamte letzte Viertel war unterirdisch. So trafen beide Teams lediglich 26 Prozent ihrer Würfe. Die Raptors punkteten bei fünf von 19 Würfen, die Mavericks bei sechs von 23.

Auch aus der Ferne klappte es nicht: Nur drei von 17 Dreiern fanden ihr Ziel. Am Ende ging das vierte Viertel mit 16:13 an die Raptors.

Für Toronto war es erst die zweite Niederlage in den letzten 14 Spielen. Damit bleiben die Raptors Zweiter der Eastern Conference (23-9). Die Mavericks fuhren dagegen nach zwei Niederlagen mal wieder einen Sieg ein und bilden mit einer Bilanz von 10:25 weiterhin das Schlusslicht der Western Conference. (SERVICE: Tabellen der NBA)

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