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Kawhi Leonard (r.) gibt gegen Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks sein Saison-Debüt
Kawhi Leonard (r.) gibt gegen Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks sein Saison-Debüt © Getty Images
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Beim Comeback von San Antonios Superstar Kawhi Leonard gewinnt Dirk Nowitzki mit seinen Dallas Mavericks. Vor dem letzten Viertel liegt sein Team noch zurück.

Die Dallas Mavericks haben überraschend das Texas-Derby gegen die San Antonio Spurs mit 95:89 (46:44) gewonnen. (SERVICE: Spielplan der NBA)  

Seine Rückkehr hatte sich Spurs-Superstar Kawhi Leonard sicherlich anders vorgestellt. Der 26-Jährige war in dieser Saison aufgrund von einer Knieverletzung noch nicht zum Einsatz gekommen und gab gegen die Mannschaft von Dirk Nowitzki sein langersehntes Comeback. 

Bei seinem Debüt brachte es der 2,01 Meter große Small Forward auf 13 Punkte, sechs Rebounds und je einen Assist, Steal und Block. Sein Teamkollege LaMarcus Aldridge war mit 23 Zählern Topscorer der Partie und machte mit 13 Rebounds ein Double-Double perfekt. 

"Ich bin froh, dass ich da draußen bin und spielen kann", sagte Leonard, der zunächst nur 16 Minuten auf dem Feld stand und ergänzte: "Ich habe das alles vermisst."

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Barea dreht in zweiter Hälfte auf

Auf Seiten der Dallas Mavericks war Harrison Barnes mit 17 Punkten bester Schütze. Die deutschen Starter Dirk Nowitzki und Maximilian Kleber kamen auf sechs und fünf Punkte. Dabei verwandelten sie nur drei von 13 Würfen.

Besonders auffällig auf Seiten von Dallas war Point Guard J.J. Barea, der in der zweiten Hälfte 14 seiner 16 Zähler erzielte und damit maßgeblich zum achten Saisonerfolg seines Teams beitrug. 

Für die Spurs war es die zweite Niederlage in den letzten zehn Spielen und die erste Pleite nach zuletzt vier Siegen. Vor allem die miserable Wurfquote von San Antonio ermöglichte den Überraschungserfolg der Mavericks. 

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Lediglich 25 Prozent von der Dreipunktelinie, 40 Prozent aus dem Feld und 63 Prozent bei den Freiwürfen konnten die favorisierten Spurs im Ziel unterbringen. 

In der Western Conference verliert die Mannschaft von Gregg Popovich (19-9) daher die Golden State Warriors (22-6) und die Houston Rockets (21-4)) erstmal etwas aus den Augen. Dallas (8-20) belegt trotz des Sieges weiterhin den letzten Platz hinter Memphis (8-19) und Phoenix (9-20). (Tabelle der NBA) 

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