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Dirk Nowitzki gewann mit den Dallas Mavericks 2011 die Meisterschaft in der NBA
Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks haben eine bittere Niederlage einstecken müssen © Getty Images
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Die Dallas Mavericks verlieren trotz Negativrekords gegen die Chicago Bulls knapp. Dirk Nowitzki zeigt im deutschen Duell mit Paul Zipser eine starke Leistung.

Nächster Rückschlag für Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks: Im deutschen Duell mit Paul Zipser und den Chicago Bulls hat der NBA-Superstar mit den Mavs die zweite knappe Niederlage in Folge hinnehmen müssen.

Der Meister von 2011 unterlag den formstarken Bulls mit 124:127 - trotz eines Vorsprungs von acht Punkten nach dem dritten Viertel.

Nowitzki zeigte dennoch eine starke Partie und kam in nur 23 Minuten Einsatzzeit auf 19 Punkten. Der 39-Jährige traf acht von elf Versuchen aus dem Feld, darunter jeden seiner drei Dreierversuche.

Seinem Teamkollegen Maxi Kleber gelangen in ebenfalls 23 Minuten acht Zähler, während Zipser auf Bulls-Seiten in 14 Minuten nur auf zwei Punkte, erstaunlicherweise aber auf fünf Fouls kam.

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Mavs erwischen schlechten Start

Dallas hatte einen schlechten Start in die Partie erwischt und geriet schnell mit 13 Punkten in Rückstand. Bis zur Halbzeit fingen sich die Mavs aber wieder und konnten nach der Pause dank eines 10:2-Runs sogar in Führung gehen.

Chicago konterte jedoch im letzten Viertel und lag nach einem Dreier von Spielmacher Kris Dunn 68 Sekunden vor Schluss mit zehn Punkten in Führung. Die Partie schien entschieden, doch die Mavs gaben nicht auf.

Durch rasche Vorstöße kamen die Mavericks immer wieder zu drei schnellen Punkten und foulten dann umgehend - doch Dunn und Justin Holiday zeigten von der Freiwurflinie einfach keinerlei Schwächen.

Dennoch kamen die Mavs nach einem Dreier von Dennis Smith Jr. bis auf einen Punkt heran und hatten nach zwei weiteren verwandelten Freiwürfen von Holiday zumindest noch die Chance auf den Ausgleich - doch der erhoffte Buzzerbeater von Yogi Ferrell verfehlte sein Ziel.

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Dallas stellt Negativrekord auf

Auch dank der vielen Fouls gegen Ende der Partie kassierten die Mavericks im Schlussviertel stolze 47 Punkte - ein neuer Franchise-Negativrekord.

Die meisten Punkte auf Dallas-Seiten erzielten Wes Matthews (24 Punkte) und Harrison Barnes (23 Punkte), bei den Bulls ragten Dunn (32 Punkte und neun Assists) und Holiday (23 Punkte) heraus.

Chicago liegt in der Eastern Conference auf Rang 13., die Mavericks sind im Westen Zwölfter. (Alle Tabellen der NBA im Überblick)

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