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Stephen Curry war gegen die Brooklyn Nets nicht zu stoppen
Stephen Curry war gegen die Brooklyn Nets nicht zu stoppen © Getty Images
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Die Golden State Warriors bleiben nach der All-Star-Pause ungeschlagen. Gegen die Brooklyn Nets macht ein Superstar den Unterschied.

Die Golden State Warriors haben ihre Siegesserie nach der All-Star-Pause gegen die Brooklyn Nets auf sechs Erfolge ausgebaut.

Trotz eines ungewohnten Einbruchs im zweiten Viertel hatte der Champion beim 114:101 letztlich keine Probleme mit dem Kellerkind. (Spielplan der NBA)

Überragender Spieler auf dem Parkett war trotz eines angeschlagenen rechten Knöchels Point Guard Steph Curry, der den Nets in 34 Minuten 34 Punkte einschenkte und dabei sechs Dreipunktewürfe traf. Dazu schnappte sich der zweimalige MVP drei Steals.

Curry schreibt Geschichte

Bei seiner Gala schrieb Curry sogar Franchise-Geschichte: Nach Wilt Chamberlain, Rick Barry, Chris Mullin, Paul Arizin, Jeff Mullins und Nate Thurmond ist der Point Guard erst der siebte Spieler in der Warriors-Historie mit mehr als 5000 verwandelten Feldwürfen.

Schon im ersten Viertel schienen die Warriors nach einem 25:0-Lauf für klare Verhältnisse zu sorgen. Doch die Nets meldeten sich im zweiten Durchgang, den sie mit 34:13 für sich entschieden, noch einmal zurück und ging sogar mit einer 53:48-Führung in die Kabine. 

Danach fing sich der haushohe Favorit aber wieder und gab sich in der Folge keine Blöße mehr.

Die Warriors bleiben durch den Erfolg Seriensieger Houston an der Spitze der Western Conference auf den Fersen. (Tabelle der NBA)

Brooklyn steckt weiter im Tabellenkeller der Eastern Conference fest.

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