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LeBron James (m.) musste mit den Cleveland Cavaliers eine äußerst bittere Niederlage hinnehmen
LeBron James (m.) musste mit den Cleveland Cavaliers eine äußerst bittere Niederlage hinnehmen © Getty Images
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Unglückliche Niederlage für die Cleveland Cavaliers. Das Team um Superstar LeBron James verliert gegen die Indiana Pacers trotz großem Pausenvorsprung knapp.

Es war ein wahrhaft gebrauchter Abend für die Cleveland Cavaliers um Superstar LeBron James.

Im dritten Spiel der Playoff-Serie gegen die Indiana Pacers setzte es für das Team von Trainer Tyronn Lue eine bittere 90:92-Niederlage. Doch nicht nur das Ergebnis allein ließ die Pleite für die Cavs so ärgerlich erscheinen. Vor allem die Art und Weise wie der Sieg der Pacers zustande kam, war für den letztjährigen Final-Teilnehmer äußerst unglücklich.

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Nach einer starken ersten Halbzeit nahmen die Cavs einen 17-Punkte-Vorsprung mit in die Pause. Doch mit Beginn des dritten Viertels veränderte sich die Partie komplett. Im gesamten dritten Abschnitt erzielte Cleveland lediglich 12 Zähler. Mit nur noch sechs Punkten Vorsprung ging es für die Cavs in den letzten Abschnitt.

Zuvor hatten die Cavaliers in dieser Saison bislang jedes Spiel gewonnen, bei dem sie mit einer Führung in das letzte Viertel gegangen waren.

In der best-of-seven-Serie liegen die Pacers mit 2:1 in Führung. (SERVICE: Spielplan und Ergebnisse)

Bogdanovic bester Werfer

Bester Werfer bei den Cavs war wie so oft Superstar LeBron James. Mit 28 Punkten, zwölf Rebounds und acht Assists schrammte er nur knapp an einem Triple-Double vorbei. Auch Kevin Love zeigte mit 19 Punkten eine gute Leistung.

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Bei den Pacers war Bojan Bogdanovic mit 30 Zählern der überragende Mann. Die Gäste bekam den kroatischen Superstar einfach nicht in den Griff. Der Olympia-Fünfte holte allein 19 Punkte in der zweiten Hälfte, die komplette Mannschaft der Cavaliers kam auf 33 Zähler.

Victor Oladipo trug mit 18 Punkten zum Erfolg der Pacers bei.

Das nächste Spiel steigt am am Montag um 2.30 Uhr erneut in der Arena der Indiana Pacers.

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