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Oklahoma City Thunder v Golden State Warriors
Paul George wäre beinahe bei den Los Angeles Lakers gelandet © Getty Images
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Lange Jahre trägt Paul George das Trikot der Indiana Pacers ehe er zu den Oklahoma City Thundern wechselt. Dabei war sein Ziel ein ganz anderes.

Vor einem Jahr wechselte Paul George von den Indiana Pacers zu den Oklahoma City Thunder. Doch wie der Small Forward nun bei ESPN - The Undefeated verriet, sah sein Plan eigentlich ganz anders aus.

"Ich wollte in L.A. spielen. Da wollte ich hin. Hätte der Trade niemals stattgefunden, hätte ich noch ein Jahr in Indy gespielt und würde jetzt das Lakers Trikot tragen", erklärte er.

Nachdem der 28-Jährige im vergangenen Sommer verkündet hatte, seinen Vertrag bei den Pacers nicht verlängern zu wollen, tradeten diese ihn für Victor Oladipo und Domantas Sabonis zu OKC und machten ihm damit einen Strich durch die Rechnung.

George erklärt Gründe für Verbleib bei OKC

Denn George hatte darauf spekuliert, dass ihn die Lakers nach Hollywood holen könnten. Diese entschieden sich stattdessen dafür, ihren Nummer-zwei-Pick Lonzo Ball zu behalten und hofften, den fünffachen All Star in der Free Agency 2018 verpflichten zu können.

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Doch dieser hatte inzwischen dazu entschieden, seinen Vertrag bei den Thundern für vier weitere Jahre zu verlängern.

"Ich fühlte mich irgendwie gut, da wo wir waren. Letzte Saison hatte ich nicht die Möglichkeit, mit diesem Team neu zu starten. Ich wurde erst spät getradet. Ich wollte diesmal sofort loslegen und früh anfangen zu arbeiten", erklärte er seine Beweggründe für seine Vertragsverlängerung.

Gespräche mit LeBron James über Zukunft

Den Lakers gelang in der Folge mit der Verpflichtung von LeBron James dennoch eine absolute Top-Verpflichtung.

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Wie George bei The Undefeated erklärte, hatte er selbst bereits vor seinem Wechsel nach Oklahoma City mit James über seine möglichen Zukunftspläne gesprochen, diese Gespräche allerdings nie entscheidend fortgeführt.

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