Mega-Dunk verblüfft Nowitzki und Kollegen
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Die Dallas Mavericks beenden in der NBA ihre Pleitenserie. Gegen die Washington Wizards ist es vor allem Super-Rookie Luka Doncic, der den Erfolg mit sich bringt.

Die Pleitenserie der Dallas Mavericks in der NBA ist beendet.

In der Nacht besiegte das Team von Head Coach Rick Carlisle die Washington Wizards deutlich mit 119:100. Erfolgsgarant dabei war vor allem Erstrundenpick Luka Doncic. Der Small Forward durfte sich mit 23 Punkten, sechs Rebounds und drei Assists als Topscorer seiner Franchise feiern lassen. 

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Wesley Matthews erwischte mit 22 Zählern ebenfalls einen sehr guten Tag, auch Dennis Smith Jr. hatte mit 19 Punkten und sieben Assists entscheidenden Anteil am Erfolg seines Teams. Der Deutsche Maxi Kleber kam in 16 Minuten Spielzeit auf zwei Punkte und zwei Rebounds.

Auf Seiten der Wizards brachte John Wall mit 24 Punkten die meisten Zähler auf das Scoreboard, Bradley Beal und Otto Porter Jr. sorgten für jeweils 19 Punkte.

Hohe Pausenführung für Mavs

Gleich im ersten Viertel legten die Hausherren aus Dallas rasant los. Auch im zweiten Abschnitt war das Team des immer noch verletzten Dirk Nowitzki überlegen. Mit einer komfortablen 70:49-Führung ging es in die Halbzeitpause. 

Dass die Mavericks das dritte Viertel leicht verschliefen, fiel kaum ins Gewicht. Mit einer souveränen Leistung in den letzten zwölf Minuten wurde der Sieg klar gemacht. 

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Nach zuletzt sechs Pleiten in Folge stand für die Mavs am Ende endlich wieder ein Sieg zu Buche, wobei dieser statistisch kaum verwunderte. In den letzten 17 Aufeinandertreffen mit den Wizards gingen die Mavericks 16 mal als Sieger vom Parket.

Mit einer Bilanz von 3:7 steht Dallas in der Western Conference dennoch auf dem vorletzten Platz, die Wizards rangieren auf dem vorletzten Platz der Eastern Conference.

Trail Blazers schlagen Bucks

Über einen Sieg freuen durften sich auch die Portland Trail Blazers. Gegen die Milwaukee Bucks stand am Ende ein 118:103. 

Überragender Akteur der Partie war CJ McCollum. Der Shooting Guard der Trail Blazers verhalf seiner Franchise mit 40 Punkten, fünf Rebounds und sechs Assists zum Sieg. Keiner seiner Teamkollegen kam dagegen über die 16-Punkte-Marke hinaus. 

Der Topscorer der Bucks, Greek Freak Giannis Antetokounmpo, durfte sich immerhin über 23 Zähler freuen. Seine Kollegen Khris Middleton und Brook Lopez brachten jeweils 22 Punkte auf das Scoreboard. 

Mit nun zwei Pleiten und acht Siegen stehen die Bucks in der Eastern Conference auf Rang zwei, die Trail Blazers rangieren im Westen auf dem dritten Platz.

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