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Paul George war von den Nets im Schlussviertel nicht zu stoppen
Paul George war von den Nets im Schlussviertel nicht zu stoppen © Getty Images
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Die Oklahoma City Thunder setzten sich dank eines Mega-Comebacks in Brooklyn durch. Hauptverantwortlich dafür: Paul George, der im Schlussviertel am Rad dreht.

Beim knappen 114:112-Sieg der Oklahoma City Thunder bei den Brooklyn Nets war Paul George der Man of the Match.

Mit 47 Punkten und 15 Rebounds legte der Small Forward ein bärenstarkes Double Double auf. Aber seine Highlights hob er sich fast komplett für das vierte Viertel auf. Mit 93:75 für die Nets ging es in den letzten Abschnitt. Aber dann kam George.

Mit 25 Punkten drehte er das Spiel fast im Alleingang. Und um wirklich allen zu zeigen, dass er an diesem Abend nicht zu stoppen ist, versenkte er 3,1 Sekunden vor dem Buzzer auch noch den spielentscheidenden Dreier.

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Dennis Schröder kam bei den Thunder wieder von der Bank, stand aber 30 Minuten auf dem Parkett. In der Zeit gelangen ihm zwölf Punkte. Dazu sammelte er noch zwei Rebounds und zwei Assists.

Russell Westbrook traf zwar nur neun seiner 23 Würfe, kam mit 21 Punkten, 17 Assists und 15 Rebounds aber auf ein Triple Double. Mit diesem überholte er Jason Kidd in der ewigen Triple-Double-Rangliste.

Die Oklahoma City Thunder bleiben mit dem vierten Sieg in Folge auf dem zweiten Rang in der Western Conference. In der Northwest Division sind sie ebenfalls hinter den Denver Nuggets, der aktuellen Nummer eins im Westen, auf dem zweiten Rang.

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