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Karl-Anthony Towns hatte bei seinem Autounfall offenbar Glück im Unglück
Karl-Anthony Towns hatte bei seinem Autounfall offenbar Glück im Unglück © Getty Images
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Karl-Anthony Town übersteht einen Autounfall mit einer Gehirnerschütterung. Nach eigener Aussage hätte das Ganze allerdings deutlich schlimmer ausgehen können.

Am vergangenen Samstag verpasste Karl-Anthony Towns aufgrund eines Autounfalls gegen die New York Knicks erstmals in seiner Karriere ein NBA-Spiel. 

Doch wie der 23-Jährige jetzt erzählte, hätte das Ganze für ihn deutlich schlimmer ausgehen können. Demnach sei er "glücklich, am Leben zu sein", da er lediglich "eine fünfprozentige Chance" gehabt hätte, lebend aus dem Unfall herauszukommen, zitiert ihn ESPN.

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Towns: "Hätte viel schlimmer kommen können"

Nach eigener Aussage habe der zweimalige Allstar auf dem Weg zum Flughafen bremsen müssen, um einen Unfall vor sich zu vermeiden. Daraufhin sei er mit 35-45 Meilen pro Stunde von einem heranfahrenden Truck gerammt worden. "Es hätte viel schlimmer sein können. Um ehrlich zu sein, hätte ich es wahrscheinlich nicht so machen sollen, wie ich es getan habe."

Nachdem der Center in der Folge des Unfalls auch das vergangene Match gegen die Milwaukee Bucks verpasst hatte, haben die Timberwolves inzwischen angekündigt, dass Towns für das Spiel gegen die Sacramento Kings in der Nacht auf Dienstag wieder in den Kader zurückkehren wird. 

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