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Die NBA und der Weltverband FIBA engagieren sich in Afrika
Die NBA und der Weltverband FIBA engagieren sich in Afrika © Getty Images
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Die NBA und der Weltverband FIBA wollen den Basketball in Afrika weiterentwickeln und planen die Einführung einer Profiliga. Ein Termin für den Start steht schon.

Die NBA und der Weltverband FIBA planen die Einführung einer Liga in Afrika.

Wie FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis und NBA-Boss Adam Silver am Samstag in Charlotte/North Carolina bekannt gaben, soll der Spielbetrieb in der Basketball Africa League (BAL) im Januar 2020 mit zwölf Klubs aufgenommen werden.

"Die Basketball Africa League ist ein wichtiger nächster Schritt in unserer Weiterentwicklung des Basketballspiels in Afrika", sagte Silver: "Zusammen mit unseren anderen Programmen auf dem Kontinent setzen wir uns dafür ein, dass Basketball als wirtschaftlicher Motor genutzt wird, um neue Möglichkeiten in Sport, Medien und Technologie in ganz Afrika zu schaffen."

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Auch der frühere US-Präsident und bekennende Chicago-Bulls-Fan Barack Obama begrüßte das Vorhaben auf Twitter: "Ich bin froh, diese Expansion nach Afrika zu sehen. Für einen aufstrebenden Kontinent kann dies viel mehr sein als das, was auf dem Platz passiert."

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Im Laufe des Jahres wollen NBA und FIBA Qualifikationsturniere durchführen, um die zwölf teilnehmenden Teams zu ermitteln. Mögliche Mannschaften sollen aus Angola, Ägypten, Kenia, Marokko, Nigeria, Ruanda, Senegal, Südafrika und Tunesien kommen. Aus jedem Land können sich maximal zwei Teams qualifizieren.

NBA und FIBA haben zudem finanzielle Unterstützung zugesagt, um das afrikanische Basketball weiterzuentwickeln. Investiert werden soll in Weiterbildungen für Spieler, Trainer und Schiedsrichter und in die Infrastruktur.

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