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Dennis Schröder und Russell Westbrook mussten hart für den Sieg gegen Memphis kämpfen
Dennis Schröder und Russell Westbrook mussten hart für den Sieg gegen Memphis kämpfen © Getty Images
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Oklahoma City Thunder wendet so gerade noch eine Niederlage gegen die Memphis Grizzlies ab. Dennis Schröder und Russell Westbrook hadern mit ihrem Wurf.

Hauptsache gewonnen: So wird das Fazit der Oklahoma City Thunder um Nationalspieler Dennis Schröder nach dem jüngsten Sieg in der NBA lauten.

OKC setzte sich dank eines Schlussspurts doch noch knapp mit 99:95 gegen die Memphis Grizzlies durch, die sogar ohne ihren großen Stars Mike Conley angetreten waren. (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM).

Doch obwohl die Thunder als klarer Favorit in die Partie gegen den Tabellenvorletzten der Western Conference gegangen waren, taten sie sich lange Zeit erstaunlich schwer. Die vier Niederlagen zuvor hatten augenscheinlich am Selbstbewusstsein genagt.

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Wurf von Schröder fällt nicht

Das lag zu großen Teilen am Fehlen von MVP-Kandidat Paul George, der wegen einer Schulterverletzung das dritte Spiel in Folge verpasste, aber auch an der Wurfschwäche von Schröder und Superstar Russell Westbrook.

Beide trafen zusammen gerade einmal 13 von 42 Versuchen aus dem Feld. Schröder probierte dabei sogar öfter sein Glück (22 zu 20) als der große Spielmacher von OKC.

Immerhin gelang Schröder mit 17 Punkten und 12 Rebounds - neuer Karrierebestwert - dennoch ein Double-Double. Mit +12 hatte er zudem die beste Plus-Minus-Bilanz aller Spieler. Nur sein Wurf wollte an diesem Abend einfach nicht fallen.

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Westbrook dreht erst spät auf

Bei Westbrook war es lange Zeit noch schlimmer: Nach drei Vierteln waren nur drei seiner 13 Versuche erfolgreich.

Im letzten Viertel ging seine Quote dann nach oben, wodurch OKC das Viertel mit 32:20 gewann und dadurch das Spiel noch drehte.

Für die Thunder war das erste Mal seit dem 6. Januar, dass sie in einem Spiel nicht mindestens 100 Punkte erzielten konnten.

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Bank der Grizzlies zu harmlos

Bei den Grizzlies überzeugte vor allem Avery Bradley mit 27 Punkten und sieben Assists.

Von der Bank kam allerdings kaum Unterstützung. Diese erzielte nur 17 Punkte, während es die vier Bankspieler von OKC immerhin auf 30 Punkte brachten.

Durch den hart erkämpften Sieg behaupteten die Thunder Rang drei in der Western Conference vor den sieggleichen Portland Trail Blazers. Die Grizzlies liegen weiterhin hinter den Dallas Mavericks auf dem vorletzten Rang im Westen. (DATENCENTER: Die Tabellen)

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