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In einer umkämpften Partie mit über 50 Fouls zwischen den Celtics und den Bucks behalten letztere am Ende die Oberhand dank einer starken Leistung von Antetokounmpo.

Die Milwaukee Bucks haben die Wende geschafft.

Das Team um Superstar Giannis Antetokounmnpo schlug in Spiel drei die Boston Celtics mit 123:116 und liegt damit in der Best-of-Seven-Serie mit 2:1 in Führung. Die Auftaktpartie hatten die Bucks noch verloren.

Im Bostoner TD Garden trumpfte der "Greek Freak" groß auf und schenkte den Celtics 32 Punkte und 13 Rebounds ein. Nicht einmal Fouls konnten ihn stoppen, denn Antetokounmpo warf16 Punkte von der Freiwurflinie bei 22 Versuchen - aus dem Feld nahm er lediglich 13 Wurfversuche. Insgesamt gab es in der umkämpften Partie 53 Fouls - allein 30 in der zweiten Hälfte. 

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"Irgendwann wird es lächerlich", sagte Boston-Star Kyrie Irving über die ständigen Foul-Pfiffe, die den Spielfluss zerstörten.

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"Ich versuche einfach immer zu attackieren. Wenn ich das Team den gesamten Weg tragen muss, dann mache ich das", erklärte Antetokounmpo nach der Partie. George Hill mit 21 Punkten und Khris Middleton mit 20 Punkten unterstützen ihn.

Theis bleibt ohne Punkte

Auf Seiten der Celtics war Kyrie Irving mit 29 Punkten der beste Werfer, Jayson Tatum kam auf 20 Zähler. Nationalspieler Daniel Theis konnte sich in drei Minuten Spielzeit nicht auf dem Scoreboard eintragen.

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Zur Halbzeit lagen die Gastgeber noch in Führung, doch die Bucks erspielten sich fünf Minuten vor Ende der Partie eine 17-Punkte-Führung und brachten diese über die Zeit. Dadurch sicherte sich das Team von Mike Budenholzer wieder den Heimvorteil und hat nun die Chance, in Spiel vier in der Nacht von Montag auf Dienstag, erneut in Boston, sich einen Matchball zu holen.

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