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Dallas-Star Kristaps Porzingis spricht über den Trade von den New York Knicks zu den Dallas Mavericks und gibt sich reumütig bezüglich des Ablaufs.

In der kommenden Nacht trifft Kristaps Porzingis mit den Dallas Mavericks erstmals auf sein Ex-Team, die New York Knicks.

Der Trade sorgte im Januar 2019 für viele Schlagzeilen, weil sich der Lette kurz zuvor angeblich zu den Knicks bekannt haben soll. Nun hat Porzingis über den Trade gesprochen.

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"Ich bekomme wahrscheinlich noch mehr Schwierigkeiten, wenn ich mehr darüber preisgebe", erklärte das "Unicorn" in einer Medienrunde als ihn Journalisten fragten, was vor dem Trade zu den Mavs passierte. "Es ist nun mal so und es war definitiv nicht ideal. Ich will aber auch keine schmutzige Wäsche waschen. Es ist passiert und das ist Teil des Geschäfts."

"So sollte das alles nicht geschehen"

Porzingis räumte aber ein, dass er einen Trade gefordert habe, die Hintergründe wollte er nicht nennen. "So sollte das alles nicht geschehen", gab sich Porzingis reumütig. "Es war aber leider der einzige Weg. Ich war sehr emotional, als der Trade passiert ist und habe einige dumme Instagram-Stories veröffentlicht, als ich im Bett lag."

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Der 24-Jährige hat aber mit der Vergangenheit abgeschlossen: "Es ist ein wenig schmutzig geworden, aber das ist jetzt Vergangenheit. Ich habe nichts schlechtes mehr zu diesem Vorfall zu sagen." Trotz des Theaters fühlt er sich weiterhin mit den Fans der Knicks verbunden, versteht aber auch deren Frust: "Sie haben mich toll unterstützt in den Jahren, in denen ich Teil des Teams war. Sie sind leidenschaftlich, da ist es normal, dass sie enttäuscht waren."

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Porzingis lief letztmals am 6. Februar 2018 für die Knicks auf, wo er sich das Kreuzband riss. Danach verpasste er die komplette vergangenen Spielzeit und kehrte erst zu Beginn dieser Spielzeit aufs Parkett zurück. Für Dallas erzielte er in bisher sieben Spielen 19 Punkte, 8,1 Rebounds und 2,3 Blocks im Schnitt.

Porzingis frustriert

Allerdings ist er bislang alles andere als zufrieden mit seinen Leistungen.

"Es ist frustrierend. Ich bin glücklich über den Sieg, aber frustriert über mich selbst", sagte Porzingis nach dem Sieg gegen die Orlando Magic. Gegen New York wolle er nicht zwingend ein Statement setzen.

"Ich will gewinnen. Das ist das, was ich möchte. Wir stehen bei 5:2 und ich habe nicht einmal gut gespielt. Wir haben noch viel Luft nach oben", sagte der Lette.

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