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Weil er den Schiedsrichter kritisiert, belegt die NBA Mavericks-Boss Mark Cuban mit einer empfindlichen Geldstrafe. Auch Dallas' Protest wird zurückgewiesen.

Klubboss Mark Cuban von den Dallas Mavericks ist von der NBA am Freitag aufgrund seiner scharfen Schiedsrichter-Kritik mit einer Geldstrafe in Höhe von 500.000 US-Dollar (440.000 Euro) belegt worden.

Zudem wies die Liga den von den Mavericks eingelegten Protest gegen die Spielwertung nach der Niederlage bei den Atlanta Hawks (107:111) im Februar zurück.

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Eine Schiedsrichterentscheidung kurz vor Spielende in Atlanta hatte Cuban erzürnt. Beim Stand von 109:107 für Atlanta hatten die Schiedsrichter 8,4 Sekunden vor Schluss nach einer umstrittenen Szene auf Korb für die Gastgeber entschieden. Die Mavericks um den deutschen Nationalspieler Maximilian Kleber hatten das Spiel damit praktisch verloren. 

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"Was zur Hölle soll das?", hatte Cuban bei Twitter geschrieben. Der Milliardär, der in der Vergangenheit schon mehr als zwei Millionen Dollar an Geldstrafen zahlen musste, übte Generalkritik.

"Schiedsrichter haben schlechte Spiele", twitterte Cuban: "Aber es geht nicht um einzelne Spiele. Die gleiche Scheiße läuft seit 20 Jahren."

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