Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Peking - Chinesische Hersteller machen selten vor geschützten Kleidungsmarken Halt. Basketball-Legende Michael Jordan darf sich vorerst in seinem Recht bestätigt fühlen.

Basketball-Legende Michael Jordan hat endgültig einen acht Jahre andauernden Markenrechtsstreit mit einer chinesischen Firma gewonnen.

Der beschuldigte Sportbekleidungshersteller darf den Namen des sechsmaligen NBA-Champions künftig weder in der chinesischen Übersetzung noch in lateinischen Buchstaben verwenden. Das entschied der Oberste Gerichtshof Chinas.

Chinesische Jordan-Markenname untersagt, "Jumpman" darf verwendet werden

Die betroffene Firma heißt in Anlehnung an die chinesische Version des Namens Jordan Qiaodan Sports. Dagegen war der heute 57-Jährige mehrfach vorgegangen. Die Verwendung eines Logos, das dem berühmten "Jumpman"-Bild auf den Air-Jordan-Produkten ähnelt, ist der Firma hingegen weiterhin gestattet.

Anzeige

Der Oberste Gerichtshof verwies den Fall jedoch zur Wiederaufnahme des Verfahrens an das staatliche Amt für geistiges Eigentum.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image