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Auch die NBA trifft die Coronakrise hart. Um sich gegen große finanzielle Schäden zu rüsten, wird über Einbehaltungen von Gehältern diskutiert.

Die NBA denkt wegen der Coronakrise über drastische Maßnahmen nach.

Wie ESPN berichtet, diskutieren die Liga und die Spielergewerkschaft NBPA über Szenarien, in denen bis zu 25 Prozent der verbleibenden Spielergehälter in einem Treuehandkonto einbehalten werden.

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Dabei geht es aber nur um den Fall, dass reguläre Saisonspiele komplett gestrichen werden könnten, was große finanzielle Auswirkungen zur Folge hätte.

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Aktuell ist der Spielbetrieb bis auf weiteres ausgesetzt, die Liga hofft aber weiterhin, die Saison inklusive Playoffs zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen zu können.

Der Tarifvertrag legt fest, dass die Spieler bei einer "höheren Gewalt" wie einer Pandemie pro Partie etwa ein Prozent ihres Gehalts verlieren.

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Sollte es zwischen NBA und NBPA bis zum 15. April, wenn die nächsten Gehälter gezahlt werden, keine Einigung geben, würden die Profis vorerst ihr übliches Gehalt bekommen. Allerdings könnte es dann zu dem Fall kommen, dass sie Teile zu einem späteren Zeitpunkt zurückzahlen müssen. Auch das ist im Tarifvertrag so vorgesehen.

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