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Joel Embiid (r.) war mit 40 Punkten der Mann des Tages
Joel Embiid (r.) war mit 40 Punkten der Mann des Tages © Imago
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Die Philadelphia 76ers melden sich in der Halbfinal-Serie der Eastern Conference gegen die Atlanta Hawks zurück. Die Jazz schlagen die Clippers in Spiel eins.

Die Philadelphia 76ers haben in den NBA-Playoffs gegen die Atlanta Hawks zurückgeschlagen. (Alles zur NBA)

Die Sixers gewannen im heimischen Wells Fargo Center Spiel zwei der Halbfinal-Serie der Eastern Conference mit 118:102 und egalisierten damit die Niederlage aus dem ersten Duell.

Mann des Tages war Philly-Superstar Joel Embiid. Der Kameruner, der bei der Wahl zum NBA-MVP auf Platz zwei landete, lieferte mit 40 Punkten und 13 Rebounds die beste Playoff-Leistung seiner Karriere. Kurz vor der Halbzeit riskierte er in einem hitzigen Duell mit Hawks-Profi Danilo Gallinari einen Rauswurf, war mit Double Technicals aber gut bedient.

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Bei Atlanta teilten sich Trae Young und Gallinari mit jeweils 21 Zählern den Platz des Top-Scorers. (SERVICE: Der Spielplan der NBA-Saison 2020/21)

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Sixers mit dem besseren Start gegen Atlanta 

Beide Mannschaften begannen mit den identischen Starting Fives wie in der ersten Partie. Philadelphia startete furios in das Match und führte so bereits zur Mitte des ersten Viertel mit 23:6. Erst gegen Ende des ersten Viertel gelang es den Hawks in der Offensive eigene Akzente zu setzen.

Ohne den starken Embiid offenbarten sich in der Sixers-Offensive Probleme, dennoch ging der Gastgeber mit einer knappen Führung von 57:55 in die Pause.

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Im dritten Viertel gelang es den Hawks sogar trotz eines guten Starts der 76ers erstmals die Führung zu übernehmen. Doch vor dem letzten Viertel drehte sich der Spielstand wieder zu Gunsten des Heimteams. Zum entscheidenden Faktor avancierte Shake Milton, der Ende des dritten Viertels erstmals eingewechselt wurde und schnelle 14 Punkte erzielte.

Endgültig entschieden wurde die Partie durch den 11:0-Run der Sixers zum Start des letzten Viertels.

Jazz besiegen Clippers in Spiel eins

Die Utah Jazz haben sich derweil in Spiel eins der Halbfinal-Serie der Western Conference gegen die L.A. Clippers​ mit 112:109 knapp durchgesetzt. (SERVICE: Die Tabellen der NBA)

Donovan Mitchell erzielte 45 Punkte und fünf Assists für die Jazz und trug so maßgeblich zum Sieg der Gastgeber bei.

Vor allem im dritten Viertel sorgte er quasi im Alleingang für das Comeback von Utah. Zum ersten Mal seit dem ersten Viertel konnte das Heimteam wieder kurzzeitig in Führung gehen.

Bis zum Schluss blieb die Partie offen, mit der Siegchance für beide Teams. Einen Ballverlust durch Mitchell in der letzten Minute konnten die Clippers nicht nutzen. Rudy Gobert blockte den Ball in letzter Sekunde.

Bei L.A. war Kawhi Leonard mit 23 Zählern bester Werfer, Paul George kam auf 20 Punkte.

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