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Super Bowl XLIX - New England Patriots v Seattle Seahawks
Super Bowl XLIX - New England Patriots v Seattle Seahawks © Getty Images
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Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Diese Weisheit kommt NFL-Superstar Marshawn Lynch wohl teuer zu stehen.

Laut übereinstimmenden US-Medienberichten wurde das Enfant Terrible der Seattle Seahawks zu einer Geldstrafe von 75.000 Dollar (etwa 65.000 Euro) verdonnert, weil er der Presse nach dem Halbfinale der Playoffs gegen die Green Bay Packers (28: 22) nicht zur Verfügung gestanden hatte.

Die Strafe gegen den Super-Bowl-Gewinner von 2014 wurde offenbar bereits vor Monaten ausgesprochen, jetzt aber erst bekannt. Runningback Lynch (29) hat Einspruch eingelegt, die Anhörung soll am Donnerstag stattfinden.

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Lynch, "Beastmode" genannt, redet nicht gern mit Reportern. Nach einem Ligaspiel erhielt er in der vergangenen Saison eine 100..000-Dollar-Strafe, weil er immer die gleiche Antwort gab: "Thank you for asking" - Danke der Nachfrage.

Am Medientag vor dem Super Bowl gegen die New England Patriots (24:28) lief es ähnlich. "Ich bin nur hier, damit ich keine Strafe bekomme", antwortete Lynch 29-mal. Dann ließ der Profi die mehr als 200 Journalisten stehen.

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