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Quarterback Russell Wilson von den Seattle Seahawks gewann am Ende gegen die Houston Texans nur knapp
Quarterback Russell Wilson von den Seattle Seahawks gewann am Ende gegen die Houston Texans nur knapp © Getty Images
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Das Spiel zwischen den Seattle Seahawks und den Houston Texans entwickelt sich zu einer Quarterback-Schlacht. Am Ende geht der Routinier als Sieger vom Feld.

Die epische Quarterback-Schlacht zwischen Russell Wilson und Deshaun Watson im Video:

Es war das Duell Rookie gegen Routinier - Deshaun Watson gegen Russell Wilson. Und am Ende ging der Routinier als strahlender Sieger vom Feld.

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Die Seattle Seahawks schlugen die Houston Texans mit 41:38 und die Zuschauer im CenturyLink Field erlebten eine spektakuläre Partie. Bereits in der ersten Hälfte gelangen beiden Teams je drei Touchdowns. Mit einem 21:21 ging es in die Halbzeitpause. 

Beide Quarterbacks zeigten eine herausragende Vorstellung. Nach zwei Field Goals für die Seahawks und einem für die Texans ging es in das letzte Viertel. Dort bewies der erfahrene Wilson Nervenstärke. Nach zwei weiteren Touchdowns für die Texans und einem für das Team von Pete Carroll lagen die Seahawks 1:39 Minuten vor dem Ende mit 34:38 zurück.

Wilson beweist Nervenstärke

Dann zeigte Wilson sein Können und trieb den Ball innerhalb von einer Minute 80 Yards nach vorne. 21 Sekunden vor dem Ende fing Jimmy Graham einen 18-Yard-Pass in der Endzone zum umjubelten Heimsieg.

Russell Wilson warf für 452 Yards und erreichte einen neuen Karriere-Bestwert. Sein Gegenüber Deshaun Watson warf für 402 Yards, musste aber drei Interceptions hinnehmen, eine davon mündete in einen Touchdown der Seahawks.

Vor dem Spiel ereignete sich der nächste Hymnenprotest. Nur zehn Spieler der Houston Texans standen während der Nationalhymne auf. Alle anderen knieten sich demonstrativ hin, als Protest gegen die inakzeptablen Äußerungen ihres Team-Owners während der vergangenen Woche.

Cowboys mit nächstem Sieg

Deutlich weniger spannend ging es im Duell zwischen den Dallas Cowboys und den Washington Redskins zu. Die Cowboys setzten sich mit 33:19 durch. Nachdem der erste Spielzug von Ezekiel Elliott bereits mit einem Fumble endete, war er anschließend darauf fokussiert, keine Fehler mehr zu machen. Und die anfängliche Unsicherheit zahlte er mit zwei Touchdowns und 150 Rushing Yards zurück. 

Die Washington Redskins machten sich das Leben mit vier Fumbles selbst schwer und konnten am Ende nur zwei Touchdowns und zwei Field Goals für sich verbuchen.

Steelers besiegen Lions knapp

Im letzten Spiel am Sonntagabend schlugen die Pittsburgh Steelers die Detroit Lions mit 20:15. Aktion des Abends war eine 97-Yard-Touchdown von Rookie-Receiver JuJu Smith-Schuster im letzten Viertel. 

Den Detroit Lions um Quarterback Matthew Stafford gelang nicht ein einziger Touchdown. Am Ende standen fünf Field Goals für die Lions. Den Steelers gelangen zwei Touchdowns und zwei Field Goals.

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