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Steph Curry hat Interesse am Kauf der Carolina Panthers © Getty Images
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Die Vorwürfe gegen Jerry Richardson wiegen schwer. Nun will der Teambesitzer die Carolina Panthers verkaufen. Steph Curry und P. Diddy bekunden Interesse.

Teambesitzer Jerry Richardson zieht Konsequenzen aus den Ermittlungen der NFL gegen seine Person und wird die Carolina Panthers verkaufen.

Dies gab der Klubgründer in einer persönlichen Erklärung auf der Internetseite der Panthers bekannt.

Gegen den 81-Jährigen läuft eine Untersuchung wegen Fehlverhaltens am Arbeitsplatz.

Richardson: "Gebe Team zum Verkauf frei"

"Es ist Zeit, die Franchise einem anderen Besitzer zu übergeben", schrieb Richardson. Er werde das Team nach der laufenden Saison zum Verkauf freigeben.

Laut Sports Illustrated haben sich Richardson und der Klub mit mindestens vier früheren Angestellten wegen sexueller Belästigung und rassistischer Bemerkungen außergerichtlich auf eine Abfindung geeinigt.

Zwei Tage zuvor hatten die Panthers angekündigt, selbst eine Untersuchung zu eröffnen, ohne die Vorwürfe gegen Richardson öffentlich zu erläutern.

Diddy und Curry denken über Kauf nach

Erste Interessenten am Kauf der Panthers gibt es bereits. So hat Musik-Star Sean Combs, besser bekannt unter seinen Pseudonymen Diddy, P. Diddy und Puff Daddy, auf Twitter sein Interesse bekundet.

Daraufhin schrieb NBA-Superstar Steph Curry, der in Charlotte zur Highschool ging, in Richtung von Combs, dass er sich an einem möglichen Kauf der Panthers beteiligen würde.

Die Panthers spielen seit 1995 in der NFL und liegen aktuell mit 10 Siegen bei nur vier Niederlagen auf Rang zwei in der NFC South.

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