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Für die Pittsburgh Penguins (in gelb) setzte es im fünften Spiel der Playoff-Serie eine Pleite
Für die Pittsburgh Penguins (in gelb) setzte es im fünften Spiel der Playoff-Serie eine Pleite © Getty Images
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Rückschlag für die Pittsburgh Penguins um Tom Kühnhackl. Im fünften Spiel der Playoff-Serie gegen die Philadelphia Flyers setzt es eine knappe Niederlage.

Tom Kühnhackl hat mit Meister Pittsburgh Penguins auf dem Weg ins Playoff-Viertelfinale der NHL einen Rückschlag hinnehmen müssen. Der Titelverteidiger kassierte im fünften Spiel der best-of-seven-Serie gegen die Philadelphia Flyers ein 2:4 und braucht nun am Sonntag einen Auswärtssieg, um die Serie für sich zu entscheiden.

"Ich glaube nicht, dass wir dominiert worden sind. Wir hatten unsere Möglichkeiten, noch mehr Pucks ins Netz zu bringen, aber wir haben sie nicht genutzt", sagte Penguins-Trainer Mike Sullivan. Routinier Sean Couturier, der in Spiel vier wegen einer Unterkörperverletzung aussetzen musste, erzielte 1:15 Minuten vor Schluss das vorentscheidende 3:2 für die Gäste. 

Kapitän Claude Giroux hatte die Flyers zunächst in Führung gebracht, doch Bryan Rust und Jake Guentzel drehten die Partie zugunsten des Stanley-Cup-Siegers. Valtteri Filppula gelang noch im zweiten Drittel der Ausgleich für die Flyers, bevor Couturier zuschlug. Den Schlusspunkt setzte Philadelphias Matt Read. Kühnhackl war 8:31 Minuten im Einsatz, konnte aber keinen Scorerpunkt verzeichnen. 

Jets erstmals eine Runde weiter

Zum ersten Mal eine Runde weiter sind die Winnipeg Jets, die das fünfte Spiel gegen die Minnesota Wild mit 5:0 gewannen und die Serie mit 4:1 für sich entschieden. In der Runde der letzten Acht bekommen es die Jets entweder mit den Nashville Predators oder den Colorado Avalanche zu tun. Nach einem 2:1 von Colorado in Nashville steht es noch 3:2 für die Predators.

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