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Eishockey: Marco Sturm
Marco Sturm ist Assistenztrainer bei den Los Angeles Kings © Getty Images
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Die Los Angeles Kings beenden die Zusammenarbeit mit Willie Desjardins. Auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer könnte auch Marco Sturm profitieren.

Die Los Angeles Kings sind wie sieben andere Teams aus der NHL auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer.

Die Franchise aus Kalifornien setzt künftig nicht mehr auf die Dienste des Kanadiers Willie Desjardins (62). Die Kings, bei denen Ex-Bundestrainer Marco Sturm (40) als Assistenzcoach arbeitet, hatten die Hauptrunde als zweitschlechteste Mannschaft beendet und die Playoffs klar verpasst.

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Desjardins hatte den Posten im November 2018 als Interimscoach von John Stevens übernommen, den Abwärtstrend aber nicht stoppen können. Als Favorit auf den Posten gilt Todd McLellan, der Ex-Trainer der Edmonton Oilers. Ob Sturm eine Chance auf den Job hat, ist nicht bekannt. "Die Suche nach einem neuen Cheftrainer ist im Gange", sagte General Manager Rob Blake.

"Ich gehe davon aus, dass ich bleibe. Aber jeder Trainer weiß, wie schnell etwas passieren kann. Ich glaube fest dran, dass ich länger hier bin und habe hier auch einen langfristigen Vertrag unterschrieben (bis Frühling 2021, Anm. d. Red.)", hatte Sturm zuletzt im SPORT1-Interview erklärt.

Gleichzeitig erklärte er, es gebe "keine Überlegungen" in die Richtung, dass er Cheftrainer werde.

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Nach Ende der NHL-Hauptrunde waren vor Desjardins bereits Bob Boughner (Florida Panthers) und Phil Housley (Buffalo Sabres) gefeuert worden. Während der Hauptrunde hatten Guy Boucher (Ottawa Senators), Randy Carlyle (Anaheim Ducks), Dave Hakstol (Philadelphia Flyers), Mike Yeo (St. Louis Blues), Joel Quenneville (Chicago Blackhawks) sowie McLellan und Stevens ihren Job verloren.

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