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DVV-Pokal: Neuer Name auf der Siegerliste
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Wenn die Volleyballer am Sonntag um den DVV-Pokal kämpfen, wird die Liste der Sieger um einen neuen Namen erweitert.

Wenn die Volleyballer am Sonntag um den DVV-Pokal kämpfen, wird die Liste der Sieger um einen neuen Namen erweitert. Bei den Männern steht für die United Volleys Frankfurt und die Netzhoppers KW-Bestensee (17.00 Uhr/Sport1) die Final-Premiere in der Mannheimer SAP-Arena an. Zum ersten Mal seit 2013 wird die Trophäe nicht an die Berlin Recycling Volleys oder Rekordmeister VfB Friedrichshafen gehen.

Die Spieler hätten die Chance, "in die Vereinsgeschichte" einzugehen, sagte Netzhoppers-Mittelblocker Yannick Goralik. Vor einem Endspiel "schlägt der Puls noch einmal höher, man ist noch mehr fokussiert". Die Siege gegen Frankfurt in der laufenden Bundesliga-Saison (3:0, 3:2) geben den Brandenburgern Rückenwind, Trainer Christophe Achten warnt dennoch: "Die Mannschaften sind sehr dicht zusammen. Wer in diesem Moment die besten Nerven hat, der wird gewinnen."

Bei den Frauen treffen die sechsmaligen Pokalsiegerinnen vom SSC Palmberg Schwerin auf den SC Potsdam (14.15 Uhr/Sport1), der zum ersten Mal im Finale steht. Trainer Guillermo Naranjo Hernandez ist "stolz, dass ich die Möglichkeit habe, mit meiner Mannschaft um den Sieg zu spielen".

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Die Netzhoppers hatten im Viertelfinale für das Aus von Berlin gesorgt (3:2). Frankfurt hatte sich im Halbfinale gegen Friedrichshafen durchgesetzt (3:2), den Ex-Klub des ehemaligen Nationalspielers und vierfachen Pokalsiegers Jochen Schöps. Der 37 Jahre alte Diagonalangreifer will "der Ruhepol" der Mannschaft sein, in der auch Tim Grozer, Bruder des deutschen Starspielers Georg Grozer, aufschlägt.

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