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Sanja Djurdjevic ist wegen einer rassistischen Geste bestraft worden
Sanja Djurdjevic ist wegen einer rassistischen Geste bestraft worden © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Imago/VNL
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Mit einer unüberlegten Aktion sorgt Volleyballerin Sanja Djurdjevic in der Nations League für Aufregung. Die Quittung für ihre geschmacklose Geste folgt prompt.

Diese geschmacklose Geste hat ein Nachspiel.

In der Partie der Nations League gegen Thailand (3:0) sorgte die serbische Volleyballerin Sanja Djurdjevic Anfang Juni für Aufregung.

Beim Stand von 10:8 im zweiten Satz zog die 23-Jährige mit ihren Zeigefingern die Ränder ihrer Augen nach außen und formte damit Schlitzaugen.

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Sperre und Strafzahlung für Djurdjevic

Eine Geste, die nicht nur Fans und Funktionären als rassistisch auffassten. Deshalb wird Djurdjevic nun vom Volleyball-Weltverband für zwei Spiele gesperrt - und vor allem auch zu einer Geldstrafe von etwa 18.000 Euro verurteilt.

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Wie das amerikanische Online-Portal Vice News berichtet, hat sich die Libera für den Vorfall schon unmittelbar nach dem Spiel beim gesamten thailändischen Team entschuldigt.

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Ihre Begründung für die Geste klingt seltsam. "Es sollte eine Botschaft an meine Mitspielerinnen sein, dass wir jetzt anfangen, so wie sie zu spielen", erklärte sie demnach.

Sie habe damit zwar niemanden respektlos behandeln wollen, gab aber auch zu: "Natürlich war es eine unglückliche und nicht so kluge Geste von meiner Seite."

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