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Der Dresdner SC entscheidet das Verfolger-Duell gegen den SC Potsdam klar für sich – und bleibt damit Tabellenführer Schwerin auf den Fersen.

Wichtiger Sieg für den Dresdner SC: Die Sachsen bezwangen den Konkurrenten SC Potsdam ohne Probleme und festigten damit Platz zwei in der Volleyball-Bundesliga der Frauen.

Das Spiel gestaltete sich letztlich jedoch nicht so eng, wie es im Vorfeld zu erwarten war. Die Frauen vom Dresdner SC dominierten von Beginn an und feierten einen souveränen Sieg.

In drei Sätzen (25:19, 25:13, 25:17) ließen die Gastgeberinnen dem SC Potsdam keine Chance.

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Dresden konnte mit dem Erfolg den direkten Konkurrenten distanzieren und Druck auf Tabellenführer SSC Palmberg Schwerin ausüben. Nur ein Sieg trennt Dresden vom noch ungeschlagenen Spitzenreiter. (Tabelle der Bundesliga)

Dresden lässt Potsdam keine Chance

Dabei hatte das Aufeinandertreffen zwischen Dresden und Potsdam aufgrund der Tabellenkonstellation eine Menge Spannung versprochen. Der Tabellenvierte aus Potsdam war zum Zweitplatzierten in die sächsische Landeshauptstadt gereist.

Doch der SC Potsdam fand in keinem Satz wirklich in die Begegnung. "Wir waren mental, aber auch körperlich müde. Wir sind von Anfang an nicht ins Spiel gekommen. Dresden war uns in allen Elementen überlegen", sagte Potsdams Kapitänin Anne Hölzig nach der Partie im SPORT1-Interview.

Alexander Waibl, Cheftrainer des Dresdner SC, teilte diesen Eindruck: "Wir haben uns gut vorbereitet. Wir waren heute in allen Elementen stabiler und haben deshalb verdient gewonnen."

In der kommenden Woche erwartet Dresden das nächste Topspiel - Gegner ist dann Allianz MTV Stuttgart. "Wir freuen uns auf nächste Woche. Das wird ein ganz hartes Spiel, aber auch sehr interessant zum Zuschauen", sagte Alexander Waibl.

Die Ergebnisse vom Samstag im Überblick:

Frauen-Bundesliga:

Erfurt - VC Wiesbaden 3:1
Ladies in Black Aachen - Allianz MTV Stuttgart 0:3
Dresdner SC - SC Potsdam 3:0
Rote Raben Vilsbiburg - NawaRo Straubing 3:0
Schweriner SC - VfB 91 Suhl 3:0

Männer-Bundesliga:

Netzhoppers Königs Wusterhausen - Berlin Recycling Volleys 0:3
SVG Lüneburg - Giesen 3:1
TV Rottenburg - TV Ingersoll Bühl 0:3

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