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Die Frauen des SC Potsdam sichern sich durch einen Sieg in Stuttgart Heimrecht im Playoff-Viertelfinale. Den Hauptrundensieg bei den Männern geht an Friedrichshafen.

Die Volleyballerinnen des SC Potsdam haben sich auf dramatische Art und Weise das Heimrecht für das Playoff-Viertelfinale (ab Sa., 30. März LIVE im TV auf SPORT1) gesichert. 

Die Mannschaft von Trainer Guillermo Naranjo Hernandez gewann am 22. und letzten Spieltag überraschend mit 3:2 bei Tabellenführer Allianz MTV Stuttgart und schloss die Hauptrunde damit als Vierter ab.

In einer Partie mit vielen Aufs und Abs auf beiden Seiten sah Potsdam nach einer 2:0-Satzführung bereits wie der sichere Sieger aus. Stuttgart wollte jedoch nicht kampflos seine zweite Saison-Niederlage hinnehmen und erzwang den Tie-Break.

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Potsdam im Tie-Break nervenstark

In diesem verspielte Potsdam zunächst eine Führung, wehrte dann Matchbälle ab und gewann den Tie-Break schließlich mit 17:15.

Potsdam trifft im Viertelfinale auf Vilsbiburg. Die Roten Raben sicherten sich durch ein 3:2 gegen Absteiger SW Erfurt Platz fünf vor den am Ende punktgleichen Ladies in Black Aachen. Diese gewannen beim USC Münster mit 3:0 und verdrängten den USC auf Platz sieben.

Die Viertelfinal-Begegnungen der Frauen im Überblick:

Allianz MTV Stuttgart - VC Wiesbaden
SSC Palmberg Schwerin - USC Münster
Dresdner SC - Ladies in Black Aachen 
SC Potsdam - Rote Raben Vilsbiburg

Friedrichshafen geht als Erster in die Playoffs

Auch in der Männer-Bundesliga stehen die Viertelfinalduelle fest. 

Rekordmeister VfB Friedrichshafen holte sich am letzten Spieltag den Hauptrundensieg und damit in den gesamten Playoffs Heimvorteil. Der Pokalsieger gewann bei SVG Lüneburg 3:1 und setzte sich mit 55 Punkten vor den am letzten Spieltag ebenfalls siegreichen Alpenvolleys Haching (53) und Meister Berlin Recycling Volleys (52) durch.

Im Viertelfinale bekommen es die Häfler um den scheidenden Trainer Vital Heynen mit Bühl (8.) zu tun.

Das Fernduell um Platz fünf entschieden die United Volleys Frankfurt durch ein klares 3:0 bei den Netzhoppers SolWo Königspark Königs Wusterhausen für sich. Düren schloss die Saison trotz eines 3:0 gegen Gießen als Sechster ab.

Die Viertelfinal-Begegnungen der Männer im Überblick:

VfB Friedrichshafen - Volleyball Bisons Bühl
HYPO TIROL AlpenVolleys Haching - WWK Volleys Herrsching
BERLIN RECYCLING Volleys - SWD Powervolleys Düren
SVG Lüneburg - United Volleys Frankfurt

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