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Im Halbfinale der Frauen-Bundesliga im Volleyball setzt sich Stuttgart gegen Schwerin durch. Im entscheidenden Spiel zeigen die Stuttgarterinnen nur kurz Nerven.

Erst am Ende wurden die Frauen der Allianz MTV Stuttgart kurz nervös und ließen gleich drei Matchbälle liegen - doch da sie sich einen so großen Vorsprung erarbeitet hatten, sollte dies keine Rolle spielen.

Die Mannschaft von Tore Aleksandersen schlug letztendlich den SSC Palmberg Schwerin im entscheidenden dritten Playoff-Halbfinalspiel mit 3:0 (25:16, 25:22, 25:21). (Volleyball-Bundesliga der Frauen: Spielplan)

Der aktuelle Titelträger - 2020 war es zum Saisonabbruch wegen der Corona-Pandemie gekommen - zog damit erneut ins Finale der Playoffs der Bundesliga ein.

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Stuttgarter Angriffspower macht Unterschied

Vor allem die enorme Angriffspower der Stuttgarterinnen machte in dem Entscheidungsspiel den Unterschied.

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"In der Abwehr haben wir eine starke Leistung gezeigt. Aber auch Respekt an Schwerin, die sich immer wieder zurückgekämpft haben. Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft", sagte Stuttgarts Sportdirektorin Kim Renkema im SPORT1-Interview nach der Partie.

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Stuttgart trifft in der Finalserie auf den Dresdner SC, der sich bereits am Mittwoch gegen den SC Potsdam durchgesetzt und die Serie klar mit 2:0 für sich entschieden hatte.

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Mit Sportinformationsdienst (SID)

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