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David Sossenheimer hat mit dem VfB Friedrichshafen die Berlin Recycling Volleys geschlagen
David Sossenheimer hat mit dem VfB Friedrichshafen die Berlin Recycling Volleys geschlagen © Getty Images
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Die Berlin Recycling Volleys müssen ihre Meisterfeier verschieben. Das dritte Finalspiel geht an Friedrichshafen. Spiel vier steigt am Sonntag.

Die Berlin Recycling Volleys haben ihre erste Chance zur erfolgreichen Titelverteidigung in der Bundesliga vergeben.

Das Team von Trainer Stelian Moculescu musste sich im dritten Spiel des Playoff-Finales bei Rekordmeister VfB Friedrichshafen 1:3 (23:25, 16:25, 25:22, 23:25) geschlagen geben und kassierte in der best-of-five-Serie das 2:1. Am Sonntag (15.00 Uhr) bekommen die BR Volleys in eigener Halle die nächste Gelegenheit, alles klar zu machen.

Friedrichshafen hat durch den ersten Sieg in der Finalserie weiter die Möglichkeit, seine Traumsaison zu krönen. Die Mannschaft von Chefcoach Vital Heynen, wie Moculescu ehemaliger Bundestrainer, hatte zwischenzeitlich wettbewerbsübergreifend 37 Spiele in Serie gewonnen, dabei gelang der souveräne Pokalsieg. Bis zum Double ist es aber noch ein weiter Weg.

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Der frühere Serienmeister vom Bodensee muss zunächst am Sonntag in der Hauptstadt gewinnen, um ein Entscheidungsspiel in Friedrichshafen zu erzwingen. Dieses würde am 9. Mai (20.00) stattfinden. In diesem Fall hätte der Hauptrundensieger den Heimvorteil zurück.

Friedrichshafen, das Berlin in der Top-12-Runde der Champions League ausgeschaltet hatte, erwischte wie in den verlorenen ersten beiden Duellen (1:3, 2:3) den besseren Start, legte diesmal aber nach. Nach dem knappen ersten Satz war der zweite eine klare Sache, im wieder ausgeglichenen dritten meldeten sich die Berliner zurück. Der VfB ließ sich davon nicht beeindrucken und nutzte seinen zweiten Matchball.

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