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Mit dem VfB Friedrichshafen und den Alpenvolleys Haching setzen sich die Favoriten zum Auftakt durch. Die SVG Lüneburg schlägt die United Volleys Frankfurt.

Titelkandidat VfB Friedrichshafen ist mit einem klaren Sieg in das Play-off-Viertelfinale der Volleyball-Bundesliga gestartet. Gegen Außenseiter TV Bühl gewann die Mannschaft des am Saisonende scheidenden Erfolgstrainers Vital Heynen mit 3:0 und braucht in der Best-of-Three-Serie noch einen Erfolg zum Einzug ins Halbfinale. Die zweite Begegnung findet am Mittwoch (20 Uhr) in Bühl statt.

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Auch die Alpenvolleys Haching sind ihrer Favoritenrolle im bayrischen Duell mit den WWK Volleys Herrsching gerecht geworden und haben das erste Spiel in der Olympiahalle in Innsbruck mit 3:0 gewonnen. Da die Nikolaushalle der Herrschinger nicht dem Ligastatut für die Play-offs entspricht, haben die Alpenvolleys ein weiteres Heimspiel, das in der Bayernwerk-Sportarena in Unterhaching ausgetragen wird (Donnerstag, ab 18.25 Uhr auf SPORT1 im Free-TV und Livestream).

Pokalfinalist SVG Lüneburg ging gegen die United Volleys Frankfurt ebenfalls mit 1:0 in Führung, die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner siegte mit 3:1. Am Mittwoch (19 Uhr) geht es in Frankfurt weiter.

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Play-offs, Viertelfinale, 1. Spiel (best of three):

Freitag, 29. März

Berlin Recycling Volleys - SWD Powervolleys Düren 3:0 (29:27, 25:19, 25:14)
Play-off-Stand: 1:0
   
Samstag, 30. März
Hypo Tirol Alpenvolleys Haching - WWK Volleys Herrsching 3:0 (25:22, 25:18, 25:21)
Play-off-Stand: 1:0
   
SVG Lüneburg - United Volleys Frankfurt 3:1 (25:21, 21:25, 25:18, 25:21)
Play-off-Stand: 1:0
   
VfB Friedrichshafen - TV Bühl 3:0 (25:21, 25:23, 25:15)
Play-off-Stand: 1:0

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