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Völlig überraschend schnappt sich die SVG Lüneburg nach einem Krimi-Sieg gegen Berlin ein Final-Ticket für den DVV-Pokal. Auch Friedrichshafen steht im Endspiel.

Das Traumfinale zwischen Titelverteidiger VfB Friedrichshafen und Meister Berlin Recycling Volleys im Pokal des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist überraschend geplatzt.

Während sich Rekordpokalsieger Friedrichshafen im Halbfinale gegen die SWD powervolleys Düren 3:1 (25:20, 22:25, 25:19, 25:22) durchsetzte, scheiterten die Berliner in Hamburg trotz einer 2:0-Satzführung mit 2:3 (25:18, 25:22, 24:26, 19:25, 13:15) an Außenseiter SVG Lüneburg.

Damit spielt Friedrichshafen am 24. Februar in Mannheim gegen Lüneburg um seinen 16. Pokalsieg, für die SVG geht es um den ersten Titel. 2015 hatten die Norddeutschen das Endspiel gegen den VfB verloren (0:3).

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"Es war ein sauhartes Spiel", sagte VfB-Diagonalangreifer Daniel Malescha bei SPORT1 und freute sich bereits auf das Finale: "Wann hat man schon mal die Chance, vor 12.000 Leuten zu spielen?" Am Mittwoch waren bei den Frauen Bundesliga-Spitzenreiter SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart ins Finale eingezogen.

Die DVV Pokal-Halbfinale im Überblick:

VFB FRIEDRICHSHAFEN - SWD Powervolleys Düren 3:1 (25:20, 22:25, 25:19, 25:22)
SVG LÜNEBURG - Berlin Recycling Volleys 3:2 (18:25, 22:25, 26:24, 25:19, 15:13) 

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