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Deutschlands Volleyballerinnen kämpfen bei der WM um eine Top-Ten-Platzierung
Deutschlands Volleyballerinnen kämpfen bei der WM um eine Top-Ten-Platzierung © SPORT1
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München - Die Volleyballerinnen wollen die WM gut beenden. Der letzte Gegner ist die Dominikanische Republik. Die Top Ten winken. SPORT1 zeigt die Partie im LIVESTREAM.

Viel Zeit bleibt den deutschen Volleyballerinnen nicht, um die Akkus wieder aufzuladen.

Nach dem 3:1-Kraftakt gegen Puerto Rico benötigt das Team von Bundestrainer Felix Koslowski bei der WM in Japan noch einen Sieg, um das ausgegebene Ziel Top Ten zu erreichen. Zum Abschluss der Zwischenrunde trifft Deutschland am Donnerstag auf die Dominikanische Republik (ab 6.25 Uhr MESZ im LIVESTREAM).

Deutschland will guten WM-Abschluss

"Da wollen wir noch mal drei Punkte machen und uns mit einer guten Leistung verabschieden", sagte Diagonalangreiferin Louisa Lippmann, die trotz durchwachsener Leistung noch 25 Punkte erzielte. (Tabellen der Volleyball-WM)

"Jetzt haben wir uns die Möglichkeit erarbeitet, auf Platz fünf in der Gruppe zu bleiben, das müssen wir jetzt aber auch bestätigen", sagte Kapitänin Maren Fromm, die mit ebenfalls 25 Punkten ihre beste Turnierleistung zeigte.

SPORT1 überträgt alle Spiele der deutschen Frauen bei der Volleyball-WM LIVE im STREAM und begleitet sie zusätzlich im LIVETICKER.

Bundestrainer: "Ein großartiger Kampf"

Gegen Puerto Rico, das gerade in der Abwehr eine großartige Leistung zeigte, tat sich die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ungewohnt schwer. Doch sie ließ nicht locker - und wurde belohnt. "Es war ein großartiger Kampf. Meine Spielerinnen haben immer an einen Erfolg geglaubt", sagte Koslowski: "Wir haben zwar nicht unser allerbestes Spiel gezeigt, es war aber trotzdem eine sehr gute Leistung."

Das Team wirkte müde, die Belastung war den Spielerinnen im achten Spiel binnen zwölf Tagen deutlich anzumerken. "Es war unheimlich schwer, die Punkte zu machen", sagte Lippmann, "wir sind überglücklich, dass wir das geschafft haben."

Fromm warnt vor körperlich starkem Gegner

Nun gilt es, gegen die Dominikanische Republik noch einmal alle Reserven zu mobilisieren. "Das wird genau so ein heißes Spiel wie heute. Physisch sind sie nochmal eine andere Hausnummer", sagte Fromm.

Nach fünf Siegen und drei Niederlagen liegt die deutsche Mannschaft in der Gruppe E mit 14 Punkten auf dem fünften Rang vor dem kommenden Rivalen (13), Puerto Rico (6) und Mexiko (3). Die Qualifikation für die Top-Sechs-Runde war für Deutschland nach dem 0:3 gegen Europmeister Serbien am Montag bereits nicht mehr zu erreichen. 

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